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Glutenfrei auf Reisen

Wie verhalte ich mich unterwegs?

 

Es ist eigentlich wie immer im Leben. Mit einer guten Vorbereitung hat man die Aussicht, dass alles problemlos verläuft – ohne Vorbereitung kann es auch schon mal abenteuerlich werden. Aber irgendwie kommt man doch immer durch!

In meinen Tipps für eine glutenfreie Reisevorbereitung habe ich schon in kleinen Schritten beschrieben, wie ich mich vorbereite, wenn es mich mal wieder in die Welt hinaus zieht. Sei es für einen Kurztrip oder eine längere Reise. Mit diesem Hintergrundwissen kann eigentlich nichts mehr schief gehen. Aber wie verhält man sich dann unterwegs? Wie reagiert man, wenn man nicht ganz sicher ist?

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Ein Spaziergang durch Portos Altstadt

Die kleinen, verwinkelten Gässchen, die sich bergauf, bergab durch die Altstadt von Porto schlängeln, haben ihren ganz eigenen Charme. Wenn man gerade noch auf dem weiten Platz der Freiheit stand und die Jugendstilhäuser bestaunt hat, könnte man meinen, dass man hier in einer anderen Stadt ist. Nur ein paar hundert Meter am Fuße der Sé Cathedral ticken die Uhren irgendwie anders. In Porto geht es eh gemächlicher als anderswo zu, aber in den Gässchen scheint die Zeit manchmal still zu stehen. Hier und da sind die gegenüberliegenden Häuser so nah aneinander gebaut, dass man mit ausgebreiteten Armen beide Hausfassaden anfassen könnte. 

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Ein glutenfreier Kurztrip nach Portugal

 

Wie ich in meinen Tipps für eine glutenfreie Reiseplanung beschrieben habe, suche ich immer schon vor einer Reise nach Restaurants oder Bäckereien, die ein spezielles glutenfreies Angebot auf ihrer Speisekarte haben, das ich probieren kann. In Porto ist dieser Plan vorher nicht so ganz aufgegangen. Entweder habe ich nicht genügend gesucht, oder es gibt einfach kein spezielles glutenfreies Restaurant, das man mit seiner Zöliakie besucht haben sollte. Im Kopf schwirrte mir nur herum, dass McDonalds auch in Portugal glutenfreie Burger im Angebot hat. Mit genügend Vorrat, für den Fall, dass ich nichts Glutenfreies  finden sollte, ging es also los.

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…ODER: Wie mich ein älterer Herr zum Weinen brachte

Es ist morgens früh, kurz vor 8. Die Sonnenstrahlen blitzen schon durch die kleinen Sträßchen und verraten, dass es ein schöner Tag wird. Trotzdem ist es noch so frisch. Eingepackt mit dickem Schal laufe ich die 3 Straßen vom Hotel zum Markt. Verfallen soll er sein und sich der Besuch nicht wirklich lohnen, hieß es in manchen Bewertungen, die ich vorher online gelesen habe. Aber ich gebe Märkten immer gerne selbst die Chance mich zu verzaubern.

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Rezept: Asiatische Mango-Möhren Suppe

 

*glutenfrei – laktosefrei – sojafrei – vegan*

 

*Trommelwirbel* Heute gibt es das erste Rezept für euch auf meinem Blog.

Eigentlich müsste das Rezept schwedisch-asiatische Mango-Möhren Suppe heißen! Ich gebe zu, dass es sich etwas verwirrend anhört. Einerseits erinnert es mich an meine Asienreisen – durch Kokosmilch und einen Hauch von Ingwer könnte man meinen (wenn es nicht gerade wieder so kalt wäre), dass man irgendwo auf einem Plastikstühlchen an einer Garküche sitzt und das Treiben auf der Straße beobachtet. Aber wie kommt das Schwedische in den Namen? Nein, der in Schweden so beliebte Zimt kommt nicht in die Suppe. Für mich ist es einfach eine Erinnerung an den Abend, als ich die Suppe zum ersten Mal gegessen habe: Bei einer lieben schwedischen Freundin in Berlin! Ein Abend, an dem über vergangene und anstehende Reisen, Erinnerungen und Erlebnisse unterwegs gequatscht wurde. So ist diese Suppe für mich immer eine Erinnerung an eine wundervolle Zeit und liebenswerte Menschen!

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Meine Mauritius Highlights Teil 3/3

 

Längst überfällig kommt hier nun endlich der letzte Teil meiner „Mauritius Highlights“-Trilogie. Während ich meine letzten fünf Favoriten ausgesucht habe, ist mir bewusst geworden wie unendlich viele Orte und Erlebnisse hier noch aufgezählt werden könnten, die diese Insel für mich zu etwas ganz Besonderem machen. Aber so ist das nun mal bei einem Dreiteiler – irgendwann ist Schluss. Aber ich halte mir die Möglichkeit offen, vielleicht doch irgendwann einen Artikel mit der Nummer 3 a zu veröffentlichen.

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Meine Tipps für die Reisevorbereitung

Zugegeben, wir haben nicht gerade den Hauptgewinn mit unserer Autoimmunerkrankung bekommen. Wenn man Zöliakie nicht von Geburt an hat (so wie es bei mir der Fall ist), ist es erst einmal ein ganz schön großer Akt, sich alleine schon zu Hause an seine Diät zu gewöhnen. Tschüss geliebter Döner, tschüss du frisch gebackenes Brötchen vom Bäcker, das man wunderbar mit dem Finger aushöhlen kann. Tschüss Sojasauce auf dem Sushi, tschüss Pizza. Tschüss du kühles, frisch gezapftes Bier.

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Ein Kurztrip nach Zadar

Nur zwei Flugstunden entfernt liegt das kleine, entzückende Städtchen Zadar im Norden Dalmatiens an der Adria. Schon im Anflug kann man die kleinen Inselchen, die im glitzernden Wasser des Archipels vor der Küste liegen, bestaunen. Sonnenstrahlen kitzeln durch das kleine Flugzeugfenster an der Nase und verraten noch gar nicht, wie frisch es im April noch sein kann.

Generell können wir uns mit unserer Zöliakie in Kroatien ganz gut aufgehoben fühlen – große Super- und Drogeriemärkte wie der kroatische Konzum, DM und Spar haben ein gutes Angebot an gluten- und auch laktosefreien Sachen. Spezielle glutenfreie Restaurants oder Bäckereien habe ich leider in Zadar nicht entdeckt – vielleicht haben sie sich aber auch nur geschickt vor mir versteckt.

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In der vergangenen Woche wurde ich von Helga von travelstory.ch für den „Liebster Award“ nominiert. Ich muss zugeben, dass ich mich sehr darüber gefreut habe, auch wenn dieser Award in der letzten Zeit wie eine lästige Kettenmail von Blogger zu Blogger wandert. Ich habe mich einfach so sehr über diese liebe „Nominationsmail“ in meinem Postfach gefreut, so dass ich die Einladung gar nicht ausschlagen konnte.

Wie läuft das Ganze ab? Wofür soll es gut sein?

Wenn man die Nominierung angenommen hat, bekommt man elf Fragen gestellt, die man beantwortet. Sie können vom morgendlichen Ritual bis zu seinem schrecklichsten (Reise)- Erlebnis gehen – da sind dem Fragenden (fast) keine Grenzen gesetzt.

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Ein glutenfreier Kurztrip durch die lettische Hauptstadt

Für einen Städtetrip ist Riga wirklich die perfekte Stadt. Nicht zu groß, nicht zu klein. Mit bequemen Schuhen kann man alles super zu Fuß zu erreichen – wie gut, dass man immer erst abends im Bett merkt, wie viel man wirklich gelaufen ist, wenn die Waden immer mehr anfangen zu ziehen und die Beine schwerer und schwerer werden.

Im Gegensatz zu all den touristischen Sehenswürdigkeiten wie den entzückend renovierten Jugendstilhäuschen, Gildehäusern und dem bekannten Schwarzhäupterhaus, sind die glutenfreien Highlights eher rar gesät. Lettland hat an sich eher eine sehr bodenständige Küche – schön herzhafte Hausmannskost, tolle süße und herzhafte Backwaren – natürlich glutenhaltig.