Wer die Wahl hat hat die Qual: Die Strände auf Sint Maarten / Saint Martin

Zugegeben, es ist ein reines Luxusproblem, wenn man beginnt, über die Schönheit der einzelnen Strände zu philisophieren – aber selbst im Paradies sind manche Ecken halt schöner als andere. Meist ist man nicht so lange auf der Insel, dass man entspannt jeden Tag einen neuen Strand erkunden kann: So verrate ich euch meine liebsten Plätze auf der Insel. Vielleicht ist ja auch euer Traumstrand dabei?

Glutenfreie Packliste

9 Dinge, die bei Zöliakie auf deiner Packliste stehen sollten

Bald geht es wieder los – das große Koffer- bzw. Rucksackpacken steht für die nächsten Reisen an! Und wenn man schon als „normaler“ Mensch oft nicht weiß, was man alles einpacken soll, dann kommt die richtige Herausforderung erst, wenn man sich auf Reisen noch speziell ernähren muss. Neben der ständigen Frage, was man an Klamotten und anderen (vermeintlich) nützlichen Dingen einpacken soll, kommt bei Leuten, die auch nicht alles essen dürfen noch einiges an Fragen dazu. Früher habe ich schon immer vorbildlich und voller Aufregung und Vorfreude meinen Koffer mehrere Wochen vor der Abreise fast fertig gepackt – mit der Zeit hat es sich eher immer mehr zu einem chaotischen Last-Minute Packen entwickelt, wobei alle Sachen, die einem noch einfallen, in den Koffer fliegen und der Koffer auch erst dann geschlossen wird, wenn man vor 10 Minuten schon auf dem Weg zum Flughafen sein wollte. Die folgenden Dinge habe ich meist zu meinem „normalen“ Gepäck im Koffer oder Rucksack.

Low Budget im Luxusparadies

Die besten Dinge im Leben sind immer doch die, die man nicht kaufen kann!

Ganz ehrlich? Wenn ich an St. Maarten denke, denke ich im ersten Moment an alles andere, als an einen typischen Low Budget-Urlaub, in dem man mit möglichst wenig Geld eine Menge erleben kann. Das Essen ist nicht gerade günstig und die Supermarktpreise toppen unsere europäischen um einiges. In Philippsburg gibt sich ein Juwelier dem nächsten die Klinke in die Hand und die Megayachten liegen im Hafen und strahlen im glitzernden Wasser um die Wette.

Aber auch für denjenigen, der nicht sein komplettes Budget an einem Tag auf den Kopf hauen möchte, hat die Insel genug zu bieten.

Glutenfrei auf der Papirøen

Kopenhagen Street Food

Food Markets sprießen in den letzten Jahren gefühlt wie Pilze aus dem Boden – auf alten Zechengeländen, abgelegenen In-Vierteln. Wenn sie hier meist nur temporär zu bestimmten Terminen gastieren, hat sich der Food Market auf der Papierinsel in Kopenhagen zu einer dauerhaften Institution entwickelt. Papirøen – an der Aussprache scheitert es schon. Also bleiben wir doch einfach bei Paper Island oder eben Papierinsel.

Generell verschlagen einem die Preise auf diesen hippen Foodmärkten mit seinen bunten und ausgefallenen Fahrzeugen oft die Sprache. Anders ist das auf der Papierinsel nicht – wir sind in Kopenhagen!

Kathmandu, meine Hass-Liebe

Wenn ich früher an Nepal gedacht habe, kamen mir kitschige Bilder des von der Sonne angestrahlten Mt. Everest in den Sinn. Atemberaubende Landschaften, unberührte Natur, Frauen in Saris und einer Tikka auf der Stirn, saftige Reisfelder, Gebetsfahnen, die im Wind wehen, Buttertee und genügsame Yaks, die sich durch die Berge schleppen, verrückte Sadhus mit fettigen Dreadlocks, Stupas und wachsame Augen, die einen still von den Stupas aus beobachten. Und Armut. All das war „mein“ Nepal, das ich mir in meinen (Tag)-Träumen zusammengesponnen habe. In meinen Gedanken war ich vorher schon oft da und bin durch die chaotischen Straßen Kathmandus gelaufen.

Glutenfrei auf… St. Maarten!

(Glutenfrei) Unterwegs in der Karibik

Saint Martin oder doch St. Maarten? Eine Insel, zwei Länder, der einzige Platz auf der Welt, an dem sich die Niederlande und Frankreich eine Landesgrenze teilen und auf dem die ankommenden Flugzeuge so nah über den Strand fliegen, dass man meint, man könne sie am Bauch kitzeln.

In Philippsburgs Frontstreet reiht sich ein Juwelier an den nächsten und wechselt sich hier und da mit einem Souvenirladen ab. Bei den Verkäufern kommt Resignation auf, wenn man ihr Super-Sonderangebot von 70 % off auf den Preis der ausgestellten Schmuckstücke ausschlägt. Ein schmiedeeisernes Tor ist der Eingang in eine kleine süße Seitengasse „Old Street“. Kleine Galerien, in Pastelltönen angestrichene Häuschen, kitschig pink blühende Bougainvillen, eine belgische Chocolaterie, süße Geschäftchen und am Ende das kleine „Au Petit Cafe“ warten hier und zeigen, dass Philippsburg auch noch andere Dinge als Juweliere und angetrunkene amerikanische Kreuzfahrtgäste zu bieten hat.

Nepal: (M)ein Morgen in Pashupatinath

Die Sonne brennt vom Himmel und trocknet die Pfützen des Regens vom Abend zuvor. Ich irre von Bouddha kommend etwas durch die Straßen, die mich zum Bagmati-Fluss führen. Baustellen neben saftig grünen Reisfeldern, fieser Staub und Abgase, die einem ins Gesicht pusten. Kühe gucken einen träge kauend von der gegenüberliegenden Straßenseite an.

Meine glutenfreien Highlights in Nepal

Wie es generell mit dem Reisen mit Zöliakie in Nepal aussieht, habe ich euch in einem meiner letzten Artikel verraten – heute geht es um die Orte, an denen man auch einmal unbeschwert essen gehen kann. Es soll nicht immer Dal Bhat oder geschnibbeltes Gemüse sein? Dann schaut doch einmal bei Madhav in Pokhara oder in einem Newari-Restaurant in Kirtipur vorbei!

Teil 1 – Von Beaten Rice, Dal Baht und Raksi.

Beaten Rice, Dhal Baht? Ihr denkt, ich spreche in Rätseln? Kommt mit mir auf eine glutenfreie Entdeckungsreise durch Nepal. Wenn ich an glutenfreies Essen in Nepal denke, schweifen meine Gedanken direkt ab und ich träume von einem der leckersten Essen, die ich in Asien je gegessen habe. Eher herzhaft-scharf und nicht zu süß. Aber freut euch nicht zu früh, so leicht macht es Nepal einem auch nicht, wenn es um Allergikernahrung geht und man auf sich allein gestellt ist!

Es fällt mir nicht gerade leicht, meine Gedanken und Erfahrungen in Worte zu packen. Man sollte meinen „Mensch Anna, einen Monat warst du da, du musst doch genug zu schreiben haben“. Ist auch so. 29 Tage bedeuten 87 Mahlzeiten + 4 Flugzeugessen + Snacks. Die (alkoholischen) Getränke nicht zu vergessen – die dürfen in Nepal nicht fehlen.