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Glutenfrei auf Reisen

Wie verhalte ich mich unterwegs?

 

Es ist eigentlich wie immer im Leben. Mit einer guten Vorbereitung hat man die Aussicht, dass alles problemlos verläuft – ohne Vorbereitung kann es auch schon mal abenteuerlich werden. Aber irgendwie kommt man doch immer durch!

In meinen Tipps für eine glutenfreie Reisevorbereitung habe ich schon in kleinen Schritten beschrieben, wie ich mich vorbereite, wenn es mich mal wieder in die Welt hinaus zieht. Sei es für einen Kurztrip oder eine längere Reise. Mit diesem Hintergrundwissen kann eigentlich nichts mehr schief gehen. Aber wie verhält man sich dann unterwegs? Wie reagiert man, wenn man nicht ganz sicher ist?

Ein Spaziergang durch Portos Altstadt

Die kleinen, verwinkelten Gässchen, die sich bergauf, bergab durch die Altstadt von Porto schlängeln, haben ihren ganz eigenen Charme. Wenn man gerade noch auf dem weiten Platz der Freiheit stand und die Jugendstilhäuser bestaunt hat, könnte man meinen, dass man hier in einer anderen Stadt ist. Nur ein paar hundert Meter am Fuße der Sé Cathedral ticken die Uhren irgendwie anders. In Porto geht es eh gemächlicher als anderswo zu, aber in den Gässchen scheint die Zeit manchmal still zu stehen. Hier und da sind die gegenüberliegenden Häuser so nah aneinander gebaut, dass man mit ausgebreiteten Armen beide Hausfassaden anfassen könnte. 

…ODER: Wie mich ein älterer Herr zum Weinen brachte

Es ist morgens früh, kurz vor 8. Die Sonnenstrahlen blitzen schon durch die kleinen Sträßchen und verraten, dass es ein schöner Tag wird. Trotzdem ist es noch so frisch. Eingepackt mit dickem Schal laufe ich die 3 Straßen vom Hotel zum Markt. Verfallen soll er sein und sich der Besuch nicht wirklich lohnen, hieß es in manchen Bewertungen, die ich vorher online gelesen habe. Aber ich gebe Märkten immer gerne selbst die Chance mich zu verzaubern.

Meine Mauritius Highlights Teil 3/3

 

Längst überfällig kommt hier nun endlich der letzte Teil meiner „Mauritius Highlights“-Trilogie. Während ich meine letzten fünf Favoriten ausgesucht habe, ist mir bewusst geworden wie unendlich viele Orte und Erlebnisse hier noch aufgezählt werden könnten, die diese Insel für mich zu etwas ganz Besonderem machen. Aber so ist das nun mal bei einem Dreiteiler – irgendwann ist Schluss. Aber ich halte mir die Möglichkeit offen, vielleicht doch irgendwann einen Artikel mit der Nummer 3 a zu veröffentlichen.

In der vergangenen Woche wurde ich von Helga von travelstory.ch für den „Liebster Award“ nominiert. Ich muss zugeben, dass ich mich sehr darüber gefreut habe, auch wenn dieser Award in der letzten Zeit wie eine lästige Kettenmail von Blogger zu Blogger wandert. Ich habe mich einfach so sehr über diese liebe „Nominationsmail“ in meinem Postfach gefreut, so dass ich die Einladung gar nicht ausschlagen konnte.

Wie läuft das Ganze ab? Wofür soll es gut sein?

Wenn man die Nominierung angenommen hat, bekommt man elf Fragen gestellt, die man beantwortet. Sie können vom morgendlichen Ritual bis zu seinem schrecklichsten (Reise)- Erlebnis gehen – da sind dem Fragenden (fast) keine Grenzen gesetzt.

In den letzten Wochen gab es überall unzählige Jahresrückblicke. Auch ich habe mir in den letzten Tagen immer mal wieder Zeit genommen, um über mein vergangenes Jahr nachzudenken, habe meine Reisefotos durchgeguckt, meine Reisetagebücher durchstöbert und Mitbringsel angesehen. So konnte ich mich wieder an wundervolle Orte zurückträumen, die ich im letzten Jahr gesehen habe.