Reisegeschichten

36 Stunden in Madrid

Meine Lieblingsplätze für einen Kurzbesuch

 

Um ehrlich zu sein, sind 36 Stunden in Spaniens Hauptstadt viel zu kurz – auf der anderen Seite lohnt sich aber jede Minute, die man hier verbringt. Eins steht auch nach so kurzer Zeit hier fest: Ich muss auf jeden Fall noch einmal zurück. Alleine um einige der wundervollen Museen zu besuchen, wozu ich bei diesem Städtetrip gar nicht gekommen bin.

Praktische Tipps für deine erste Nepalreise

„Hätte ich das gewusst“

Während für viele der Nepal-Reisenden Trecking ganz oben auf der To-Do-Liste steht, bedeutet es für mich meist eher das Treiben lassen durch eine völlig andere Kultur, das Schlendern durch Kathmandus Straßen und Umrunden von Stupas, Drehen von Gebetsmühlen, Nachmittage mit gutem Kaffee und einem Blick auf den Phewa-See in Pokhara.

Welcome to the Winterwonderland!

Ein Tag am See mit Besuch der Naturkäserei TegernseerLand

 

Auch wenn ich von mir selbst immer steif und fest behaupte, dass ich ein absolutes Meerkind bin, hüpft mein Herz beim Anblick schneebedeckter Gipfel und glitzernder Seen vor meinen Füßen doch ganz schön. Anders, als bei meinem letzten Besuch am Tegernsee, versteckt sich die Sonne heute hinter einer dicken grauen Wolkendecke. Hier und da blitzen einzelne Sonnenstrahlen hindurch und lassen den See ein bisschen so aussehen, als wenn jemand ein wenig Glitzer verstreut hat.  Während ich immer noch hoffe, dass auch heute am See die Sonne sich wieder durchkämpft, halten sich die Wolken aber tapfer. Schneewolken und Nebel machen es manchmal schwer, ans andere Seeufer zu gucken. Trotzdem hat der See auch heute etwas Magisches. Verschiedene Grautöne von Weiß bis Dunkelgrau schichten sich hier am Horizont.

So sparst du auf Mahé

Machen wir uns nichts vor: Die Seychellen sind teuer! Auch wenn man die besten Spartipps berücksichtigt, wird es nie ein typischer Low-Budget Urlaub. Ich habe selbst gemerkt, dass man sich sehr schnell von dem Gedanken verabschieden muss, die Preise mit denen in anderen Ländern zu vergleichen. Aber zumindest kann ich euch zumindest einige meiner Tipps ans Herz legen, wie man die Reise einigermaßen übersteht, ohne hinterher komplett finanziell ruiniert zu sein!

Happy Birthday Schweiz!

Der Nationalfeiertag in der Schweiz: Jubel, Trubel, Feuerwerk!

Habt ihr schon einmal den Nationalfeiertag in der Schweiz erlebt? Noch nicht? Dann streicht euch im kommenden Jahr schon einmal den 01. August im Kalender an – oder malt eine kleine Schweizer Flagge hinein: Die ist an dem Tag allgegenwärtig!

Es fühlt sich so an, als wenn am ersten August die ganze Schweiz feiert. Alles ist so lebendig. Wie eine richtige Geburtstagsfeier halt so ist – nur ohne Kerzen auspusten, Papphütchen und Konfetti! Dafür aber mit einer Menge Feuerwerk und Schweizfähnchen.

Mittsommer in Kopenhagen, Dänemark

Von Stoffhexen auf Scheiterhaufen, Lagerfeuern und großartigen Erinnerungen

Die Sonne blinzelt durch die Wolken, fast türkis strahlt an einigen Stellen der Himmel durch die Wolkendecke. Riesige Fährschiffe sehen so aus, als wenn sie ruhig unter mir im Wasser liegen. Die weißen Streifen hinter ihnen verraten, dass sie doch mit ganz schön viel Dampf unterwegs sein müssen. Das Meer scheint wie ein Motivteppich mit den gleichmäßigen Wellen. Ich bin im Landeanflug auf Kopenhagen und kann meinen Blick gar nicht vom Fenster lösen. Das Flugzeug macht eine Schleife und da taucht auch die Öresund-Brücke in der Ferne auf. Wie eine dünne Schnur zieht sie sich durch das Meer. Die Ärmchen der vorgelagerten Schäreninseln ragen ins Wasser. Wenige Minuten später setzt das Flugzeug schon auf – Willkommen in Kopenhagen!

Die Stupa, die einem den Kopf verdreht

Kennt man eine, kennt man alle? Von wegen! Stupas haben allgemein eine besondere Wirkung – als wenn sie jeden schlagartig beruhigen und glücklich machen. Aber die Boudha Stupa hat mir völlig den Kopf verdreht.

Bodnath, Boudha, Boudnath, Bauddhanāth – so viele Namen und Schreibweisen gibt es für diesen einen, einzigartigen Ort.

Die Stupa in Boudha passt in keine Schublade. Einen Katzensprung außerhalb der Innenstadt gelegen, kann es zu den Hauptverkehrszeiten oft bis zu einer Stunde dauern, bis sich das kleine Taxi von Thamel aus bis nach Boudha durchgekämpft hat. Manchmal frage ich mich, ob es nicht schneller wäre, einfach zu laufen. Munter hupen auch hier die Autos um die Wette und die Luft ist genauso voller Staub, wie an fast allen anderen Orten in Nepals Hauptstadt.

Wer die Wahl hat hat die Qual: Die Strände auf Sint Maarten / Saint Martin

Zugegeben, es ist ein reines Luxusproblem, wenn man beginnt, über die Schönheit der einzelnen Strände zu philisophieren – aber selbst im Paradies sind manche Ecken halt schöner als andere. Meist ist man nicht so lange auf der Insel, dass man entspannt jeden Tag einen neuen Strand erkunden kann: So verrate ich euch meine liebsten Plätze auf der Insel. Vielleicht ist ja auch euer Traumstrand dabei?

Low Budget im Luxusparadies

Die besten Dinge im Leben sind immer doch die, die man nicht kaufen kann!

Ganz ehrlich? Wenn ich an St. Maarten denke, denke ich im ersten Moment an alles andere, als an einen typischen Low Budget-Urlaub, in dem man mit möglichst wenig Geld eine Menge erleben kann. Das Essen ist nicht gerade günstig und die Supermarktpreise toppen unsere europäischen um einiges. In Philippsburg gibt sich ein Juwelier dem nächsten die Klinke in die Hand und die Megayachten liegen im Hafen und strahlen im glitzernden Wasser um die Wette.

Aber auch für denjenigen, der nicht sein komplettes Budget an einem Tag auf den Kopf hauen möchte, hat die Insel genug zu bieten.

Kathmandu, meine Hass-Liebe

Wenn ich früher an Nepal gedacht habe, kamen mir kitschige Bilder des von der Sonne angestrahlten Mt. Everest in den Sinn. Atemberaubende Landschaften, unberührte Natur, Frauen in Saris und einer Tikka auf der Stirn, saftige Reisfelder, Gebetsfahnen, die im Wind wehen, Buttertee und genügsame Yaks, die sich durch die Berge schleppen, verrückte Sadhus mit fettigen Dreadlocks, Stupas und wachsame Augen, die einen still von den Stupas aus beobachten. Und Armut. All das war „mein“ Nepal, das ich mir in meinen (Tag)-Träumen zusammengesponnen habe. In meinen Gedanken war ich vorher schon oft da und bin durch die chaotischen Straßen Kathmandus gelaufen.