Reisegeschichten

Reisepläne 2018: Wohin zieht es euch?

„Glutenfreie“ Bloggerinnen verraten ihre Reisepläne

Bei mir standen die ersten Reisepläne für dieses Jahr relativ schnell fest. Während ich die ersten Wochen des Jahres noch in München war, habe ich zu Hause direkt die ersten Flüge für dieses Jahr gebucht. Wie immer hat eher mein Herz als mein Bauch entschieden, wo es hingehen soll.

Relativ spontan war ich in der vergangenen Woche schon für knappe zwei Tage in Madrid! Hach, was soll ich sagen? Ich war schlagartig verliebt. Die breiten Straßen mit wunderschönen Prachtbauten, der Retiro Park im strahlenden Sonnenschein, glutenfreie Churros mit dicker Schokosoße und ein atemberaubender Blick von der Dachterrasse vom Círculo de Bellas Artes werden mir noch lange ein Lächeln ins Gesicht zaubern, wenn ich in der kommenden Zeit daran zurückdenke.

Wow-Momente, für die sich das Reisen mit Zöliakie lohnt

Wenn ich über meine Reisen mit Zöliakie nachdenke, denke ich im Nachhinein Gott sei Dank vor allen Dingen immer an die positiven und tollen Momente, die ich gerade wegen der Erkrankung erleben durfte. Wie ihr spätestens seit dem Blogartikel in der vorletzten Woche wisst, kann mit der glutenfreien Ernährung unterwegs auch manchmal so einiges schiefgehen. Aber wie es so oft im Leben ist, bleiben einem besonders die schönen Momente im Gedächtnis, an die man auch gerne noch Jahre später zurückdenkt. Diese Momente, die einem automatisch ein Lächeln ins Gesicht zaubern und sofort einen Platz im Herzen gefunden haben! Meist sind sie so besonders, weil man niemals mit ihnen gerechnet hätte. Und erwartet hätte man sie schon gar nicht!

So sparst du auf Mahé

Machen wir uns nichts vor: Die Seychellen sind teuer! Auch wenn man die besten Spartipps berücksichtigt, wird es nie ein typischer Low-Budget Urlaub. Ich habe selbst gemerkt, dass man sich sehr schnell von dem Gedanken verabschieden muss, die Preise mit denen in anderen Ländern zu vergleichen. Aber zumindest kann ich euch zumindest einige meiner Tipps ans Herz legen, wie man die Reise einigermaßen übersteht, ohne hinterher komplett finanziell ruiniert zu sein!

Happy Birthday Schweiz!

Der Nationalfeiertag in der Schweiz: Jubel, Trubel, Feuerwerk!

Habt ihr schon einmal den Nationalfeiertag in der Schweiz erlebt? Noch nicht? Dann streicht euch im kommenden Jahr schon einmal den 01. August im Kalender an – oder malt eine kleine Schweizer Flagge hinein: Die ist an dem Tag allgegenwärtig!

Es fühlt sich so an, als wenn am ersten August die ganze Schweiz feiert. Alles ist so lebendig. Wie eine richtige Geburtstagsfeier halt so ist – nur ohne Kerzen auspusten, Papphütchen und Konfetti! Dafür aber mit einer Menge Feuerwerk und Schweizfähnchen.

Die Stupa, die einem den Kopf verdreht

Kennt man eine, kennt man alle? Von wegen! Stupas haben allgemein eine besondere Wirkung – als wenn sie jeden schlagartig beruhigen und glücklich machen. Aber die Boudha Stupa hat mir völlig den Kopf verdreht.

Bodnath, Boudha, Boudnath, Bauddhanāth – so viele Namen und Schreibweisen gibt es für diesen einen, einzigartigen Ort.

Die Stupa in Boudha passt in keine Schublade. Einen Katzensprung außerhalb der Innenstadt gelegen, kann es zu den Hauptverkehrszeiten oft bis zu einer Stunde dauern, bis sich das kleine Taxi von Thamel aus bis nach Boudha durchgekämpft hat. Manchmal frage ich mich, ob es nicht schneller wäre, einfach zu laufen. Munter hupen auch hier die Autos um die Wette und die Luft ist genauso voller Staub, wie an fast allen anderen Orten in Nepals Hauptstadt.

Low Budget im Luxusparadies

Die besten Dinge im Leben sind immer doch die, die man nicht kaufen kann!

Ganz ehrlich? Wenn ich an St. Maarten denke, denke ich im ersten Moment an alles andere, als an einen typischen Low Budget-Urlaub, in dem man mit möglichst wenig Geld eine Menge erleben kann. Das Essen ist nicht gerade günstig und die Supermarktpreise toppen unsere europäischen um einiges. In Philippsburg gibt sich ein Juwelier dem nächsten die Klinke in die Hand und die Megayachten liegen im Hafen und strahlen im glitzernden Wasser um die Wette.

Aber auch für denjenigen, der nicht sein komplettes Budget an einem Tag auf den Kopf hauen möchte, hat die Insel genug zu bieten.

Kathmandu, meine Hass-Liebe

Wenn ich früher an Nepal gedacht habe, kamen mir kitschige Bilder des von der Sonne angestrahlten Mt. Everest in den Sinn. Atemberaubende Landschaften, unberührte Natur, Frauen in Saris und einer Tikka auf der Stirn, saftige Reisfelder, Gebetsfahnen, die im Wind wehen, Buttertee und genügsame Yaks, die sich durch die Berge schleppen, verrückte Sadhus mit fettigen Dreadlocks, Stupas und wachsame Augen, die einen still von den Stupas aus beobachten. Und Armut. All das war „mein“ Nepal, das ich mir in meinen (Tag)-Träumen zusammengesponnen habe. In meinen Gedanken war ich vorher schon oft da und bin durch die chaotischen Straßen Kathmandus gelaufen.

Kopenhagen – eine Reise in die Stadt mit viel Hygge und Smørrebrød

Das Gewitter von der vergangenen Nacht hat sich verzogen und die Sonne blinzelt durch das Fenster – ein perfekter Tag um die süßesten Ecken der dänischen Hauptstadt zu entdecken. Man könnte sich tagelang nur treiben lassen. Wenn du nicht so viel Zeit hast, helfen dir meine persönlichen „Kopenhagen Highlights“ vielleicht weiter.

Ein Tag in Ayutthaya – eine Reise in eine andere Zeit

Wir haben morgens früh. Ich trete vor die Tür. Wie eine Wand schlägt mir die schwüle Hitze entgegen – die Dusche hätte ich mir sparen können.

Per Skytrain geht es zum Demokratie-Denkmal in Bangkok. Es ist Rushour – so wie eigentlich den ganzen Tag und die ganze Nacht. Hupen, Bremslichter, TukTuks soweit das Auge reicht.

Von hier oben aus der Skytrain kann man es schön beobachten. Sie ruckelt laut Fahrplan pünktlich über die Gleise und verschwindet schnell hinter der Kurve, als wenn das ganze Verkehrschaos der Megacity gar nicht da wäre.