Reisegeschichten

Nepal: (M)ein Morgen in Pashupatinath

Die Sonne brennt vom Himmel und trocknet die Pfützen des Regens vom Abend zuvor. Ich irre von Bouddha kommend etwas durch die Straßen, die mich zum Bagmati-Fluss führen. Baustellen neben saftig grünen Reisfeldern, fieser Staub und Abgase, die einem ins Gesicht pusten. Kühe gucken einen träge kauend von der gegenüberliegenden Straßenseite an.

Kopenhagen – eine Reise in die Stadt mit viel Hygge und Smørrebrød

Das Gewitter von der vergangenen Nacht hat sich verzogen und die Sonne blinzelt durch das Fenster – ein perfekter Tag um die süßesten Ecken der dänischen Hauptstadt zu entdecken. Man könnte sich tagelang nur treiben lassen. Wenn du nicht so viel Zeit hast, helfen dir meine persönlichen „Kopenhagen Highlights“ vielleicht weiter.

Ein Tag in Ayutthaya – eine Reise in eine andere Zeit

Wir haben morgens früh. Ich trete vor die Tür. Wie eine Wand schlägt mir die schwüle Hitze entgegen – die Dusche hätte ich mir sparen können.

Per Skytrain geht es zum Demokratie-Denkmal in Bangkok. Es ist Rushour – so wie eigentlich den ganzen Tag und die ganze Nacht. Hupen, Bremslichter, TukTuks soweit das Auge reicht.

Von hier oben aus der Skytrain kann man es schön beobachten. Sie ruckelt laut Fahrplan pünktlich über die Gleise und verschwindet schnell hinter der Kurve, als wenn das ganze Verkehrschaos der Megacity gar nicht da wäre.

Und dann war da noch die Bimmelbahn…

Mit der nostalgischen Linie 1 bis an den Strand von Foz do Douro

 

Bei einem Städtetrip denkt man selten an den Strand – hängt wahrscheinlich schon mit dem Namen zusammen. Aber in Porto ist das anders – die süße Stadt kann nämlich beides. Stadt und Strand.

Ich sitze vor einer Kathedrale (nicht so selten in Porto) und warte, dass sich die hölzerne Bahn krächzend um die Kurve schiebt. Mit einem Waggon ist sie recht überschaulich – und damit auch ihre Plätze. Die kleine Traube an Menschen wird nervös, als sich etwas auf den Schienen tut. Die kleine sandfarbene Bahn kommt den kleinen Hügel empor und spuckt zunächst die Fahrgäste aus, die sie mitgebracht hat. Der Fahrer steigt aus und an der anderen Seite wieder ein, damit wieder es in entgegengesetzter Richtung weiter gehen kann. Dass sich die Leute gegenseitig nicht weg schubsen, wundert mich dann doch irgendwann, so wuselig wird es, wenn es heißt „alle einsteigen“. Beim Fahrer wird gezahlt und wer Glück hat, bekommt noch einen Sitzplatz am Fenster in Flussrichtung.

Feiert mit mir „meinen“ 400. Facebook-Fan!

{DAS GEWINNSPIEL IST BEENDET}

 

Es gibt einen Grund zu feiern – oder direkt 400 Gründe. In den vergangenen Tagen wurden die 400 Likes auf der Facebook-Fanseite von glutenfreiumdiewelt.de geknackt und das möchte ich gemeinsam mit euch feiern! Zu solch einem Ereignis gehören natürlich auch immer tolle Geschenke. POLYGLOTT spendiert zur Feier des Tages drei ihrer Reiseführer „POLYGLOTT on tour“ (München, Marokko, Paris). Das passt doch super zu den bevorstehenden Sommerferien, oder?

Meine 10+3 Highlights für Istanbul

Wenn ich an meine Besuche in Istanbul zurück denke, denke ich vor allem an tolle Momente in einer entspannten Atmosphäre. In einer solchen Megastadt muss man von Anfang an den Stress ausblenden und sich treiben lassen. Man darf sich von der Hektik einfach nicht mitreißen lassen und sollte den Tag gemütlich in seinem Tempo angehen – dann kann auch ein Kurztrip in die Metropole am Bosporus Entspannung bedeuten. Neben den typischen touristischen Highlights wie der Hagia Sophia, der Blauen Moschee, dem Deutschen Brunnen und wie sie alle heißen, machen für mich auch besondere Momente oder Erlebnisse eine Stadt aus – und davon gibt es in Istanbul ganz schön viele.

Ein Spaziergang durch Portos Altstadt

Die kleinen, verwinkelten Gässchen, die sich bergauf, bergab durch die Altstadt von Porto schlängeln, haben ihren ganz eigenen Charme. Wenn man gerade noch auf dem weiten Platz der Freiheit stand und die Jugendstilhäuser bestaunt hat, könnte man meinen, dass man hier in einer anderen Stadt ist. Nur ein paar hundert Meter am Fuße der Sé Cathedral ticken die Uhren irgendwie anders. In Porto geht es eh gemächlicher als anderswo zu, aber in den Gässchen scheint die Zeit manchmal still zu stehen. Hier und da sind die gegenüberliegenden Häuser so nah aneinander gebaut, dass man mit ausgebreiteten Armen beide Hausfassaden anfassen könnte. 

…ODER: Wie mich ein älterer Herr zum Weinen brachte

Es ist morgens früh, kurz vor 8. Die Sonnenstrahlen blitzen schon durch die kleinen Sträßchen und verraten, dass es ein schöner Tag wird. Trotzdem ist es noch so frisch. Eingepackt mit dickem Schal laufe ich die 3 Straßen vom Hotel zum Markt. Verfallen soll er sein und sich der Besuch nicht wirklich lohnen, hieß es in manchen Bewertungen, die ich vorher online gelesen habe. Aber ich gebe Märkten immer gerne selbst die Chance mich zu verzaubern.

Meine Mauritius Highlights Teil 3/3

 

Längst überfällig kommt hier nun endlich der letzte Teil meiner „Mauritius Highlights“-Trilogie. Während ich meine letzten fünf Favoriten ausgesucht habe, ist mir bewusst geworden wie unendlich viele Orte und Erlebnisse hier noch aufgezählt werden könnten, die diese Insel für mich zu etwas ganz Besonderem machen. Aber so ist das nun mal bei einem Dreiteiler – irgendwann ist Schluss. Aber ich halte mir die Möglichkeit offen, vielleicht doch irgendwann einen Artikel mit der Nummer 3 a zu veröffentlichen.