Pokhara

Praktische Tipps für deine erste Nepalreise

„Hätte ich das gewusst“

Während für viele der Nepal-Reisenden Trecking ganz oben auf der To-Do-Liste steht, bedeutet es für mich meist eher das Treiben lassen durch eine völlig andere Kultur, das Schlendern durch Kathmandus Straßen und Umrunden von Stupas, Drehen von Gebetsmühlen, Nachmittage mit gutem Kaffee und einem Blick auf den Phewa-See in Pokhara.

Glutenfrei durch… Pokhara, Nepal

Mein glutenfreier Frühstückstipp

Nach genau einem Jahr bin ich wieder hier: Am Phewa See. Pokhara, ich muss zugeben, dass ich dich schon ein wenig vermisst habe! Hier fühlt es sich immer ein bisschen so an, als wenn man Urlaub von seinem Urlaub nimmt. Eine kleine Auszeit von Kathmandus Smog und der dicken Staubschicht, die einem schon das ein oder andere Mal die Luft zum Atmen rauben. Hier am See geht es so entspannt zu.

„Nur“ 200 km von Kathmandu entfernt, kann die Fahrt mit dem Tourist-Bus nach Pokhara schon mal ein ganzer Tagesausflug werden. Mit acht Stunden waren wir bei diesem Besuch ganz schön flott unterwegs. Als ich damals vor meiner ersten Reise nach Nepal „Highway“ auf der Landkarte gesehen habe, war ich auch noch der festen Ansicht, dass man bestimmt in drei bis vier Stündchen da sei – und ich dachte, ich hätte schon großzügig kalkuliert!

Wow-Momente, für die sich das Reisen mit Zöliakie lohnt

Wenn ich über meine Reisen mit Zöliakie nachdenke, denke ich im Nachhinein Gott sei Dank vor allen Dingen immer an die positiven und tollen Momente, die ich gerade wegen der Erkrankung erleben durfte. Wie ihr spätestens seit dem Blogartikel in der vorletzten Woche wisst, kann mit der glutenfreien Ernährung unterwegs auch manchmal so einiges schiefgehen. Aber wie es so oft im Leben ist, bleiben einem besonders die schönen Momente im Gedächtnis, an die man auch gerne noch Jahre später zurückdenkt.

Glutenfrei durch… Kahtmandu

Nach einem halben Jahr voller Nepal-Fernweh ging es endlich zurück. So sehnsüchtig habe ich darauf gewartet, endlich wieder durch Kathmandu laufen zu können, neue und schon bekannte Ecken zu entdecken und liebgewonnene Menschen wiederzusehen. In Ruhe in einem süßen Café zu sitzen und die Zeit zu genießen. Während ich mich bei meinem letzten Besuch meist noch eisern an den Zaubersatz „Cook it, peel it, boil it of forget it“ gehalten habe, war ich dieses Mal etwas abenteuerlustig und habe mich auch an frische Salate getraut. Zwar habe ich auch schon beim letzten Mal oft „Nepali Salad“, also geschnittene Gurke, Möhre und Rettich, bestellt, wenn ich nichts anderes auf der Speisekarte gefunden habe, aber auch nur dann, wenn ich sicher sein konnte, dass das Gemüse dafür frisch zubereitet wird und nicht schon stundenlang aufgeschnitten in Kathmandus Smog-Luft lag.

Meine glutenfreien Highlights in Nepal

Wie es generell mit dem Reisen mit Zöliakie in Nepal aussieht, habe ich euch in einem meiner letzten Artikel verraten – heute geht es um die Orte, an denen man auch einmal unbeschwert essen gehen kann. Es soll nicht immer Dal Bhat oder geschnibbeltes Gemüse sein? Dann schaut doch einmal bei Madhav in Pokhara oder in einem Newari-Restaurant in Kirtipur vorbei!