Wer kennt sie nicht? Die bekannte Haselnusspraline mit zartschmelzender Creme und gerösteter Nuss in der Mitte? Das Rezept für die kleinen Leckerbissen ist selbstverständlich glutenfrei und sogar vegan.
Zutaten
150gZartbitterschokolade
75gKokosmilch
100gNussnougat
60gAgavendicksaft(oder Ahornsirup oder Alternative der Wahl)
etw.Vanillearoma
50ggemahlene Haselnüsse
50ggehackte Haselnüsse
30-35Haselnusskerne
Schoko-Schicht
150gZartbitterschokolade
ca. 50ggehackte Haselnusskerne
Anleitungen
Die ganzen Haselnusskerne in einer Pfanne leicht anrösten und die Schale mit Hilfe eines Küchentuches abrubbeln.
Die Zartbitterschokolade für die Pralinen, Kokosmilch und das Nussnougat in einem Schälchen über dem Wasserbad schmelzen und gleichmäßig verrühren. Gemahlene und gehackte Haselnusskerne, Agavendicksaft und etwas Vanillearoma hinzugeben und gut unterrühren. Für ca. eine halbe Stunde in das Gefrierfach stellen, damit die Masse fest wird.
Pro Kugel wird nun 1 TL Schoko-Haselnussmasse in den Händen zu einer Kugel geformt und jeweils eine Haselnuss in die Mitte gesteckt, die Kugel geschlossen und noch einmal zwischen den Händen gerollt, damit sie schön gleichmäßig ist. P.S.: Der Schritt sollte zügig erledigt werden, da die Schokolade sonst schnell in den Händen schmilzt.
Die einzelnen Kugeln werden nun auf einem mit einem Bogen Backpapier belegten flachen Teller oder einem Brettchen verteilt und für wiederum ca. eine halbe Stunde ins Gefrierfach gestellt.
In einem Wasserbad die übrige Zartbitterschokolade schmelzen.
Die tiefgekühlten Pralinenkugeln in den restlichen gehackten Haselnusskernen wälzen und dann mit Hilfe einer Pralinen- oder Kuchengabel in die geschmolzene Schokolade dippen. Kurz abtropfen lassen und auf einem Gitterrost trocknen lassen.
Bis vor dem Verzehr im Kühlschrank lagern. Achtung: Sie schmelzen schnell!