Alles, was man über die Ankunft in Lima wissen sollte

Peru auf eigene Faust zu bereisen ist für viele ein großer Traum – und gleichzeitig mit einigen Fragezeichen verbunden. Die erste Hürde ist dabei meist die Ankunft in Lima. Während manche nach einem kurzen Zwischenstopp direkt nach Cusco oder in andere Regionen weiterfliegen, planen andere erst einmal 1-2 Nächte in Lima ein, um anzukommen und nach dem meist langen Flug zu verschnaufen.

Der Plaza de Armas in Lima, Peru. Am Gebäude hängen peruanische Flaggen.

Viele Reisende haben eine ordentliche Portion Respekt vor der Stadt. Rund 11 Millionen Einwohner – Tendenz steigend, Verkehr ohne Ende und das Gefühl des Ungewissen können schon mal für etwas Aufregung vorab sorgen. Für mich war die erste Etappe der Reise lange Zeit so etwas wie eine Blackbox, bei der ich überhaupt nicht einschätzen konnte, was mich erwarten wird. Wie finde ich mich zurecht? Wie komme ich sicher vom Flughafen zur Unterkunft? Wie bewege ich mich vor Ort von A nach B? All das verrate ich euch in diesem Beitrag!

Der Blick von den Klippen in Lima, Peru auf das Meer und den Strand.

1. „A“ wie Ankunft: Willkommen am Aeropuerto Internacional Jorge Chávez

Wahrscheinlich wird der Aeropuerto Internacional Jorge Chávez auch eure erste Station in Peru sein. Der Flughafen liegt ca. 10 km nördlich des Stadtzentrums – zur Rushhour kann die Fahrt dennoch mal eine gute Stunde dauern.

Die Einreise in Peru funktioniert genauso wie in anderen Ländern. Nach der Passkontrolle (nicht unbedingt freundlich), kommt man zu den Gepäckbändern. Anders als ich vorher gelesen habe, muss man sein Gepäck nicht separat durch den Zoll bringen, sondern kann direkt mit Sack und Pack in Richtung Ausgang stiefeln. Natürlich kann es sein, dass hier stichprobenartig kontrolliert wird. Bei unserer Einreise war das jedoch nicht der Fall.

Bevor es in die Ankunftshalle geht, sollte man schon mal einen groben Plan im Kopf haben, was man alles noch erledigen möchte. Geld abheben? Getränke am Kiosk besorgen? Anderenfalls können einen die ganzen wartenden Menschen schon einmal überfordern und aus dem Konzept bringen. Besonders dann, wenn man einen langen Flug hinter sich hat und echt gerädert ist!

Bargeld am Flughafen?

Die Frage aller Fragen: Hebe ich schon am Flughafen etwas Geld ab oder erst in der Stadt? Im Flughafen findet ihr mehrere ATMs – die, die wir gefunden haben, kassieren jedoch eine ordentliche Gebühr. Dennoch haben wir hier fürs Erste etwas angehoben, um zumindest ein wenig Bargeld fürs „gute Gefühl“ in der Tasche zu haben. Man kommt aber sonst auch fürs Erste mit der Kreditkarte weiter bzw. bis zum Hotel.

Geldautomaten findet ihr bereits in der Gepäckhalle, aber auch auf den anderen Ebenen des Flughafens.

Ein Gebäude im Centro Historico in Lima, Peru

Transfer Flughafen – Lima – Flughafen

Wer die Wahl hat, hat die Qual! Für den Transfer gibt es auch in Lima mehrere Möglichkeiten. Auch wenn ihr in der Ankunftshalle garantiert von privaten Taxifahrern angesprochen werdet, würde ich immer auf einen offiziellen Anbieter setzen. Ich bin mir sicher, dass man bestimmt Glück haben und einen netten Fahrer erwischen kann – das muss jedoch nicht immer der Fall sein.

➡️ Offizielle Taxis

In der Ankunftshalle bzw. davor kann man an kleinen Ständen offizielle Taxis buchen. Nach Miraflores und Barranco gibt es Pauschalpreise, die vor Ort bezahlt werden. Hier kann man bequem per Kreditkarte zahlen und bekommt direkt ein Taxi zugewiesen. Der Preis lag im November 2025 bei 85 Soles. Zu den bekanntesten Anbietern gehören wahrscheinlich Taxi365 und Taxi Green – damit haben wir gute Erfahrungen gemacht. Bei der Buchung gebt ihr an, in welchen Bezirk ihr fahren müsst, bekommt eine Quittung und in den meisten Fällen auch sofort einen Fahrer zugewiesen. Hier nennt ihr dann noch einmal die genaue Adresse, wo es hingehen soll und los geht’s. 

➡️ Shuttles

Eine günstigere Variante sind Shuttlebusse. Davon gibt es in Lima verschiedene Anbieter, die einen vom Flughafen in Richtung Miraflores/Barranco bringen.

  • Airport Express Lima (blaue Busse): Flughafen – Miraflores – Flughafen (ca. 4-6 US$ je Strecke/Person). Die Busse fahren ungefähr stündlich, in Miraflores gibt es 4 Stationen, an denen man aus- oder zusteigen kann.
  • Quick Llama (lilafarbene Mini-Busse): Ein weiterer bekannter Anbieter ist Quick Llama. Hiermit kann man zentral zum Kennedy Park im Center von Miraflores fahren oder einen Door-to-door service innerhalb von Miraflores buchen. Die Preise liegen bei ca. US$5 pro Person.

➡️ Uber

Das Thema Uber hat bei mir vorab am meisten für Verunsicherung gesorgt. Tatsächlich habe ich über die Uberfahrten vom Flughafen in Richtung Zentrum die wildesten Geschichten gelesen. Eine der Geschichten war, dass Uberfahrer nicht auf das Flughagengelände fahren und einen dementprechend nicht dort abholen können, sondern man selbst mit Sack und Pack zur öffentlichen Straße kommen muss, um dort einzusteigen. Das stimmt nicht. Auf dem Parkplatz direkt vor dem Flughafengebäude gibt es einen Sammelbereich für Uber.

Hierfür geht man in der Ankunftshalle (Erdgeschoss) bis zum letzten Ausgang in Richtung Parkplatz. Unterwegs werdet ihr garantiert immer wieder von privaten Taxifahrern angesprochen. Hier heißt es höflich & dankend ablehnen und immer weiterlaufen. Aus einer der letzten Türen rausgehen, über den Zebrastreifen und zu eurer rechten Seite ist dann schon der Sammelpunkt. Wenn man einmal weiß, wo es ist, ist das Ganze wirklich super easy! Es kann zwar – je nach Ansturm – wuselig sein, dennoch haben wir unseren Fahrer hier problemlos gefunden (oder er uns).

Achtung! Es gibt jedoch eine Sache zu beachten: Wenn ihr – genauso wie wir – keine eSIM nutzt und dementsprechend noch keine lokale SIM-Karte habt, wird die Nutzung der Uber-App schwierig. Wir haben es so gehandhabt, dass wir bei unserer ersten Ankunft zunächst ein Taxi Green gebucht haben und dann im Verlauf der Reise bei Inlandsflügen auch Uber zum/vom Flughafen in Lima genutzt haben.

Grundsätzlich hatten wir mit Uber in ganz Peru (fast) nur gute Erfahrungen. Um eine Fahrt zu starten, benötigt man hier einen vierstelligen Pin, den man dem Fahrer zu Beginn der Fahrt nennen muss – erst dann geht es los! Dazu besteht die Möglichkeit, die ganze Zeit von Uber getrackt zu werden und während der Fahrt alle Gespräche aufzeichnen zu lassen. Sollte man zu lange an einem Ort verweilen oder stark von der geplanten Route abweichen, erkundigt sich die App, ob noch alles in Ordnung ist. Den Fahrstil mancher Fahrer kann man dadurch leider nicht beeinflussen – hier hätte ich mir ab und an weniger Nervenkitzel gewünscht.

Zu den „besonderen“ Erfahrungen mit Uber erzähle ich euch unten mehr!

Man sieht eine Person am Lenkrad eines PKW. Man sieht nur die rechte Hand am Steuer.
Ein breiter Zebrastreifen auf einer sechsspurigen Straße in Lima, von oben aus einem Hochhaus fotografiert.

2. Stadtbezirke & Sicherheit

Wo wohnen?

Lima ist in 43 Bezirke unterteilt, wobei Miraflores, Barranco und San Isidro die beliebtesten, sichersten und touristischsten Viertel für einen Aufenthalt sind. Sie bieten moderne Infrastruktur, und all das, was man zum täglichen Leben benötigt. Unzählige Restaurants (auch glutenfrei!), Banken, Mobilfunkanbieter, Geschäfte, Supermärkte, Cafés, Parks und und und. Auch Bezirke wie Magdalena, Surco Nuevo, La Molina und beispielsweise San Borja gelten als sicher. Tagsüber haben wir uns dazu auch im historischen Zentrum (Cercado de Lima) nie unwohl gefühlt.

Ich möchte und kann an dieser Stelle keine allgemeingültige Aussage zur Sicherheit in Peru treffen. Was ich teilen kann, ist unsere persönliche Erfahrung aus drei Wochen Reise. Wir haben uns insgesamt sicher gefühlt und hatten nie ein mulmiges Gefühl. Dennoch sollte man hier genauso wie in anderen Städten oder Ländern einen wachen Menschenverstand haben und auf sein Bauchgefühl hören. Klassische Vorsichtsmaßnahmen à la Wertgegenstände nicht zur Schau stellen, Taschen geschlossen tragen, nachts vorsichtig sein und sich vorab über Stadtteile informieren sollten dabei selbstverständlich sein. Irgendwo habe ich mal die Faustregel „Je sandiger die Straßen, desto gefährlicher ist es.“ aufgeschnappt.  Vielleicht hilft das ein wenig bei der Orientierung! 😊

Achtung vor Scams in Lima

Wie in vielen Großstädten oder Ländern gibt es auch in Lima bzw. in ganz Peru einige bekannte Scams, auf die man vorbereitet sein sollte.

Einer der verbreitetsten ist der sogenannte „Babymilch-Scam“. Dabei werden primär Touristen meist sehr emotional angesprochen und darum gebeten, in einem bestimmten Laden Milchpulver zu kaufen. Damit das Ganze auch noch echt wirkt, trägt die Person dabei ein kleines Kind auf dem Arm oder hat es im Kinderwagen dabei. Im Endeffekt soll man so (überteuerte) Produkte kaufen, die später weiterverkauft oder zurückgegeben werden. Auch wenn die Situation Mitleid weckt, ist es ratsam, freundlich, aber bestimmt abzulehnen. Teilweise können die Personen ganz schön anhänglich sein.

Auch bei Uber gibt es entsprechende Maschen. Wir haben eine solche Erfahrung in Cusco gemacht – hier hatten wir über die App eine Tour mit mehreren Zwischenstopps ins heilige Tal gebucht. Der Fahrer kam auch wie vereinbart, fing jedoch an mit uns zu verhandeln, als wir gerade im Auto saßen. Da sich die Fahrt für ihn nicht lohnen würde, müsste er mehr Geld für die Tour nehmen – mehr als das Doppelte. Auch die Uber-App wollte er nicht nutzen und das Geld bar von uns haben. Die Situation haben wir Gott sei Dank nicht als gefährlich empfunden, aber dennoch war es sehr unangenehm! Ich empfehle euch, auf entsprechende Deals nicht einzusteigen. Wartet lieber ein wenig länger, bis ihr einen vertrauenswürdigen Fahrer gefunden habt! Und ja, ich würde beim Einsteigen (zumindest bei längeren Touren) immer gezielt nachfragen, ob der Fahrer mit der Nutzung der App und dem angezeigten Preis einverstanden ist.

Es kann auch vorkommen, dass der gebuchte Fahrer bereits vorher schreibt, dass er für eine entsprechende Fahrt mehr Geld haben möchte – hier müsst ihr für euch abwägen, ob es euch das Wert ist oder ihr lieber die Fahrt storniert und einen neuen Fahrer bucht.

Zwei Personen sitzen auf Hockern vor einem Laden in Lima, Peru. Zwischen ihnen steht ein bunter Sonnenschirm. Die Hausfassade im Hintergrund ist schon in die Jahre gekommen und bröckelt ab.

3. Unterkunft: Hotel oder AirBnb?

Unterkünfte gibt es in Lima wie Sand am Meer – und das in allen Kategorien. Von erstklassigen Hotels bis hin zu einfachen AirBnbs ist hier für jeden Geschmack, jeden Anspruch und für jeden Geldbeutel etwas dabei. Aufgrund meiner Zöliakie haben wir uns in Lima für Ferienwohnungen entschieden. So hat man immer die Möglichkeit, sich selbst zu versorgen und ist nicht zwangsläufig auf Restaurants angewiesen und kann seinen Tag etwas freier gestalten – zumindest was das Essen betrifft!

Die Buchung über AirBnb hat wunderbar funktioniert. Bei den meisten Unterkünften musste man sich vorab bereits registrieren, seine Passnummer hinterlegen und so etwas wie ein Anmeldeformular ausfüllen. Das kannte ich bisher noch nicht – aber so unterschiedlich wird das teilweise gehandhabt. Anstatt dass die Vermieter einen persönlich empfangen oder einen Schlüssel hinterlegt haben, wurde der Check-In über den hauseigenen Empfang geregelt. Im Vorfeld hat man meist schon den Pin-Code für die Tür bekommen und musste sich vor Ort dann nur noch einmal anmelden und seinen Pass registrieren lassen.

Vor der Rückreise haben wir noch einmal mehrere Nächste in Lima verbracht und eine Unterkunft direkt über einen lokal ansässigen Anbieter gebucht. Im Nachhinein würde ich hier ggf. dann doch wieder über Buchungsplattformen wie Booking.com oder AirBnb gehen, um im Notfall noch eine Instanz dazwischengeschaltet zu haben. Wir hatten leider mehrfach Probleme in und mit der Wohnung, bei denen wir eben direkt an den Anbieter gebunden waren und nicht noch einen Anbieter dazwischengeschaltet hatten, der uns hätten unterstützen können. Es hat im Endeffekt mit viel Geduld funktioniert, aber wahrscheinlich wäre es über eine entsprechende Plattform einfacher gewesen.

Hochhäuser in Lima, Peru. Man sieht einen Sportplatz und das Meer im Hintergrund.

4. Allgemeine Tipps

Money Money Money

Geld wechseln

Wie in allen (größeren) Städten können auch in Lima Dollar oder Euro in Banken oder Wechselstuben in die lokale Währung Soles getauscht werden. Ich muss jedoch zugeben, dass ich eher ein Fan davon bin, Bargeld vor Ort an ATMs abzuheben.

Geld abheben

In Peru gibt es unzählige Banken. Nicht selten stehen in Supermärkten oder Einkaufszentren Geldautomaten verschiedenster Anbieter nebeneinander. Wie bereits oben angerissen, verlangen manche Banken eine Gebühr für jede Abhebung. Bei der Banco de la Nación del Perú und an Automaten des Anbieters Multired ist keine zusätzliche Gebühr angefallen. Hier zahlt man pro Abhebung nur die Gebühr, die ggf. die eigene Bank für einen entsprechenden Service erhebt.

Man sollte beachten, dass bei peruanischen Geldautomaten regelmäßig der Maximalbetrag, den man abheben kann, mit 400 Soles relativ gering ist. Bei manchen Automaten/Banken ist nur eine Abhebung pro Tag möglich, bei anderen kann man mehrfach hintereinander die Maximalsumme abheben. Heißt: Falls ihr kein Konto habt, bei dem die Abhebungen im Ausland kostenfrei sind, zahlt ihr jedes Mal die entsprechende Gebühr!

Zahlungen mit Kreditkarte

Besonders in touristischen Orten kann man in Supermärkten, Souvenirshops, Restaurants & Co. regelmäßig mit Kreditkarte zahlen. Auf Märkten und außerhalb von großen Städten ist das jedoch unüblich, so dass man auf jeden Fall auf Bargeld während der Reise angewiesen sein wird. Besonders beim Souvenirshoppen wird oft danach gefragt, ob man bar oder mit Kreditkarte zahlen möchte – bei Bargeld gibt es oft günstigere Preise!

Während des Bezahlvorgangs wird dann immer noch vom Kartenlesegerät abgefragt, in welcher Währung der Betrag beglichen werden soll. Hier ist es meist günstiger, die Landeswährung auszuwählen, da so eine dynamische Währungsumrechnung durch den Händler vermieden wird. Die Umrechnung durch die eigene Hausbank erfolgt zum tagesaktuellen, fairen Kurs, während Händler oft hohe Zusatzgebühren und schlechte Wechselkurse für die Euro-Abrechnung verlangen. Auch wenn es verlockend klingen mag, bequem in Euro zu zahlen, lohnt es sich wirtschaftlich eher mehr, die lokale Währung auszuwählen! Und wie immer gilt: Beim Bezahlen und Geldabheben nicht ablenken lassen und die Kreditkarte im besten Falle nicht aus der Hand geben!  

Lokale SIM-Karte

Wir haben uns auf der Reise gegen eine eSIM und für eine lokale SIM-Karte entschieden. Im Nachhinein möchte ich diese auch nicht missen! Wir haben uns für den Anbieter Claro entschieden und haben uns direkt am ersten Tag in Miraflores mit jeweils einer Karte ausgestattet. Solltet ihr mit mehreren Personen reisen, kann man es natürlich auch so lösen, dass nur eine Person eine lokale SIM-Karte mit ausreichend Datenvolumen bucht und die anderen per Hotspot das Internet mitnutzen können. Wir haben uns wohler damit gefühlt, beide jederzeit das Internet nutzen zu können – auch wenn wir getrennt voneinander unterwegs sind oder uns unterwegs verlieren.

Auch hier habe ich vorher unheimlich lange durch Reiseforen gestöbert, um genau zu wissen, worauf es hier ankommt. Offenbar kann man auch bei den Verkaufsstellen der SIM-Karten echt Pech haben. Manche haben berichtet, dass ihnen zu wenig Guthaben bzw. Datenvolumen gegeben wurde oder dass die Preise völlig überzogen waren. Wir waren bei Claro mitten in Miraflores (Claro | Centro de Atención | Miraflores: Suites Larco, Av. José Larco 652, Miraflores 15076, Peru) und haben uns gut aufgehoben gefühlt. Bei Betreten der Filiale registriert man sich mit seinem Pass bei einem Mitarbeiter und gibt an, welches Anliegen man hat. Hier bekommt man eine Nummer zugeteilt, die dann irgendwann aufgerufen wird – fast so wie auf dem Amt! An den jeweiligen Schaltern gibt es dann alle möglichen Tarife übersichtlich auf einem Blatt Papier mit den dazugehörigen Preisen, von denen man sich einen auswählen kann. Fast schon selbsterklärend! P.S.: Hier könnt ihr auch mit Kreditkarte zahlen.

Was wir jedoch als wirklich störend empfunden haben, waren die unzähligen Werbeanrufe und SMS, die in den Tagen und Wochen darauf gefolgt sind. Ich habe irgendwann aufgehört zu zählen, wie oft mich verschiedenste peruanische Nummern versucht haben anzurufen – ich bin zwar nie drangegangen, aber ja: Es war unglaublich nervig! Vielleicht kann man da direkt bei der Buchung widersprechen? Falls ihr da mehr Infos zu habt, lasst gerne einen Kommentar da!

Man sieht traditionell gekleidete Menschen bei einer Parade in Lima, Peru.

5. Habla Espanol?

Nein? Keine Sorge, ich auch nicht! Natürlich ist es hilfreich, wenn man sich vorab zumindest einige spanische Sätze einprägt, um ein wenig das Eis zu brechen. Zumindest die Begrüßung und einige Fetzen der Landessprache sollten drin sein! Es kommt einfach besser an, wenn man mit einem freundlichen „Hola, ¿hablas inglés?“ startet, als direkt auf Englisch mit der Tür ins Haus zu fallen. Tatsächlich hat die Verständigung mit Google Translate während der Reise wunderbar funktioniert – dennoch haben sich alle gefreut, wenn man zumindest das eine oder andere Wort auf Spanisch sagen konnte. Heißt: Spanischkenntnisse sind hilfreich, aber kein Muss.

Ein weißes Holzboot mit einem blauen Rand liegt an einem Kieselstrand, Lima, Peru.

Ich muss zugeben, dass ich ein riesiger Lima-Fan bin und es tatsächlich schade finde, dass die Stadt oft nicht die Aufmerksamkeit bekommt, die sie verdient! In meinen Augen lohnt es sich, Lima bewusst ein paar Tage zum Start und/oder auch zum Ende einer Reise durch Peru einzuplanen. Für mich hat die Stadt etwas Magisches. Alleine die hohen Klippen, das Meeresrauschen und der graue Nebelschleier, der Tag für Tag über der Stadt liegt, haben ihren ganz eigenen Charme!

Plant ihr eine Reise nach Peru oder wart selbst schon einmal da? Habt ihr noch weitere Tipps oder Fragen? Berichtet mir gerne in den Kommentaren davon! Falls ihr auf der Suche nach glutenfreien Restauranttipps in Lima seid, findet ihr meinen Beitrag hier.

Folgt ihr mir eigentlich schon auf Instagram und Facebook? Ich freue mich, wenn wir uns auch da vernetzen!

Eure Anna ♥

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