(M)ein Frühstücks-Highlight im Veganuary
Dieser Beitrag enthält Werbung für Schär.
[glutenfrei, vegan]
Der diesjährige Veganuary ist schon im vollen Gange – allerhöchste Zeit, euch eine oberleckere Rezeptidee vorzustellen. Selbst wenn ihr in diesem Monat keinen Fokus darauf gelegt habt, mehr pflanzliche Rezepte in euren Alltag zu integrieren, werdet ihr meinen veganen Eiersalat lieben! Er ist nicht nur einfach gemacht, sondern schmeckt dazu auch richtig lecker!

Der Veganuary – entdecken statt verzichten
Jahr für Jahr lädt der Veganuary dazu ein, eine pflanzenbasierte Ernährung auszuprobieren. Ganz ohne Zwang, aber dafür mit ganz viel Neugier, Kreativität und Genuss. Für mich geht es dabei viel weniger um Verzicht, als darum, einfach mal Abwechslung in den Kühlschrank und auf den Teller zu bringen. Es geht darum, den eigenen Horizont zu erweitern und vielleicht das eine oder andere Lieblingsgericht neu zu interpretieren. Ja, der Veganuary darf leicht sein. Er darf Freude machen. Und er kann zeigen, wie abwechslungsreich, lecker und überraschend pflanzliche Küche sein kann – ganz ohne starre Regeln.
Und falls sich jetzt jemand von dem Namen des Rezeptes persönlich angegriffen fühlt: Es ist doch völlig egal, welchen Namen wir dem Kind geben. Für mich kommt es dabei viel mehr auf den Geschmack und die inneren Werte als auf die Bezeichnung an! Aber selbstverständlich könnt ihr das Ganze auch pflanzlichen Brotaufstrich aus Kichererbse & Tofu nennen! 😉

Zwischen Skepsis und Genuss
„Eiersalat ohne Eier? Das kann doch nichts sein!“ war mein erster Gedanke. „Selbst wenn man geschmacklich ein bisschen tricksen kann, wird es spätestens an der Konsistenz scheitern.“ – so meine Sorge. Ich kann es nicht anders sagen: Ich war nicht nur neugierig, sondern auch ganz schön skeptisch! Aber je mehr ich mich herumexperimentiert und möglich pflanzliche Alternativen getestet habe, desto besser wurde das Ganze. Sowohl der Geschmack als auch die Textur lassen sich hervorragend mit den richtigen Zutaten nachbauen – wenn man sich darauf einlässt.
Die perfekte Basis für meinen Salat sind Kichererbsen und Tofu. Zusammen bringen sie eine fantastische Konsistenz zustande! Die zerdrückten Kichererbsen erinnern an Eigelb, der zerbröselte Tofu an Eiweiß – in Kombination ein echtes Match! Und solltet ihr jetzt bei dem Wort „Tofu“ das Gesicht verziehen, kann ich euch auch beruhigen. Das Ganze ist alles andere als langweilig. Hier sorgen die richtigen Gewürze für ordentlich Pepp und Abwechslung auf dem Teller. Fades Tofu adé!


Geheimzutat: Kala Namak
Was dem pflanzenbasierten Eiersalat am Ende den typisch „eierigen“ Geschmack verleiht, ist das schwarze Gewürzsalz Kala Namak. Für mich ist es ein echter Gamechanger in der Küche – besonders dann, wenn man den klassischen Eigeschmack an ein Gericht bekommen möchte. Das funktioniert nicht nur bei diesem Salat, sondern beispielsweise auch bei veganem Rührei hervorragend! Das Salz hat ein intensives, leicht schwefeliges Aroma, das verblüffend stark an gekochte Eier erinnert. Nur eine kleine Prise reicht oft, um den typischen Eiergeschmack zu zaubern! Ich find’s großartig!
Die Basis: Das Landbrot von Schär
Kein Aufstrich ohne leckeres Brot! Das ist doch so etwas wie ein ungeschriebenes Gesetz, oder? Perfekt eignet sich das glutenfreie Landbrot von Schär für einen leckeren Start in den Tag – oder als Stärkung zwischendurch! Neben dem klassischen Landbrot gibt es auch eine Mehrkorn-Variante. Beide super lecker und immer in meinem Vorratsschrank auf Lager!
Das Landbrot ist nicht nur gluten- und weizenfrei, sondern kommt auch noch ohne Zusatz von Eiern und Milch aus. Perfekt für diejenigen, die nicht nur auf Gluten verzichten, sondern dazu auch noch auf weitere Inhaltsstoffe achten (müssen). Kurz getoastet schmeckt das Brot wie frisch aus dem Ofen. Schön knusprig und gleichzeitig saftig! Hach, einfach lecker.


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Veganer Eiersalat
Zutaten
Basis
- 70 g vorgekochte Kichererbsen
- 250 g weicher Tofu
- 2 Cornichons (in kleine Würfel geschnitten)
Soße
- 4 EL Mayonnaise (vegan)
- 1 ½ TL Senf (hier: scharf)
- 1 EL Essig (hier: Apfelessig)
- 1 ½ EL Gurkenwasser
- ¾ gestr. TL Kurkuma (für die gelbe Farbe)
- Salz & Pfeffer
- 1 TL Kala Namak
Sonstige
- glutenfreies Landbrot (von Schär)
- Schnittlauch oder Kresse (als Deko)
Anleitungen
- Die Kichererbsen in einer Schale mit einer Gabel zerdrücken. Es macht nichts, wenn noch ein paar Stückchen übrigbleiben. Den Tofu in kleine Würfel schneiden und mit den Fingern noch etwas zerbröseln. Gemeinsam mit den Gurkenstückchen unter die zerdrückten Kichererbsen heben.
- Für das Dressing die vegane Mayonnaise, Senf, Essig und Gurkenwasser in einem separaten Schälchen verrühren. Mit Salz, Pfeffer und Kala Namak abschmecken. Vor dem Verzehr mindestens 30 Minuten im Kühlschrank durchziehen lassen.
- Das Landbrot etwas anrösten und großzügig mit dem Eiersalat bestreichen. Mit frischem Schnittlauch oder Kresse dekorieren & genießen.

Ist das Rezept etwas für euch oder habt ihr es sogar schon getestet? Gibt es einen anderen „Klassiker“, den ihr jetzt im Veganuary einfach mal in der pflanzlichen Variante probiert habt? Berichtet mir gerne in den Kommentaren davon!
Folgt ihr mir eigentlich schon auf Instagram und Facebook? Ich freue mich, wenn wir uns auch dort vernetzen!
Eure Anna ♥
