… und flüssigem Kern

[glutenfrei]

Dieser Beitrag enthält Werbung für Schär.

Tassenkuchen sind für mich eine der genialsten Erfindungen, seit es Kuchen und Gebäck gibt. So schlicht, so unkompliziert – und doch irgendwie besonders. Von der Konsistenz her irgendwo zwischen Muffin und Brownie angesiedelt, wunderbar soft, leicht fudgy und am allerbesten noch warm. Wenn sich dann vielleicht sogar ein zart schmelzender Kern im Inneren verbirgt, ist das kleine Kuchenglück perfekt. Ich gebe es zu: Bei einem warmen Tassenkuchen schlägt mein Naschkatzenherz jedes Mal ein kleines bisschen höher.

Man sieht einen Holztisch, darauf steht in der Mitte eine große Tasse mit einem Schoko-Tassenkuchen. Darauf liegt ein knuspriger Riegel.

Es gibt diese Tage, an denen man es sich einfach nur gemütlich machen möchte. Dick eingekuschelt auf dem Sofa, in der einen Hand einen großen Becher Tee und in der anderen Hand einen frisch gebackenen Tassenkuchen. Kein aufwendiges Backen, kein großes Küchenchaos, kein ungeduldiges Warten vor dem Backofen. Genau das macht für mich den besonderen Reiz aus: Zutaten direkt in der Tasse verrühren, kurz in die Mikrowelle stellen, einen Moment warten – und schon steht ein kleines, warmes Küchlein vor einem. Schneller lässt sich wohl kaum Kuchengenuss zaubern. Perfekt für einen kleinen Genussmoment im Alltag, wenn einen ein spontaner Kuchen-Jieper überkommt. Herrlich unkompliziert und „easy peasy“.

Mein persönlicher Tipp: Der Tassenkuchen sollte möglichst warm gegessen werden. Direkt nach der Zubereitung hat er die beste Konsistenz – weich, saftig und mit genau der richtigen Balance zwischen fluffig und fudgy. Genauso, wie man sich einen Tassenkuchen wünscht.

Ein „normaler“ Tassenkuchen klingt euch zu langweilig? Dann zaubert doch in Nullkommanichts einen Tassenkuchen mit flüssigem Kern! Einfach zwei Stückchen Schokolade (oder auch Nussnougat) in den Teig drücken, backen, fertig. Das schmilzt ganz wunderbar und setzt dem Ganzen noch ein kleines i-Tüpfelchen auf! Und wisst ihr, was das Ganze noch perfekter macht? Eine dicke Kugel Vanilleeis on top! Hach, da könnte ich mich reinlegen.

Ein Holztisch, darauf steht in der Mitte eine große Tasse mit einem Schoko-Tassenkuchen. Eine PErson steht dahinter und hlt einen Schokoriegel in einer gelben Verpackung in den Händen.

Maxi Break

Und wenn wir schon bei süßen Extras sind, darf der neue Maxi Break von Schär auf keinen Fall fehlen. Der glutenfreie Riegel kombiniert mehrere knusprige Waffelschichten mit einer zarten Hülle aus Milchschokolade – eine unschlagbare Mischung. Der Maxi Break ist der perfekte Snack für die kleine Pause zwischendurch – praktisch, lecker und überall dabei. Im Büro, in der Uni, beim Spaziergang oder auf Reisen – immer griffbereit, gut sättigend und ideal für den kleinen Genussmoment zwischendurch.

Tassenkuchen & Maxi Break? Oh ja! Die knusprigen Waffelschichten harmonieren ganz fantastisch mit der weichen Konsistenz des Tassenkuchens. Einfach ein paar Stückchen des Riegels unter den Teig mischen oder noch viel besser: als „Topping“ obendrauf! Durch die Wärme des Kuchens schmilzt die Schokolade leicht, während die Waffel für einen leckeren Knuspermoment sorgt.

Eine person sitzt auf einer beigefarbenen Decke und hält einen Schokoriegel in einer gelben Verpackung in ihrer Hand. Das Foto wurde über die Schulter aufgenommen, dass man nur die Beine und den Riegel sieht.
Eine Person steht hinter einem Holztisch und hält einen Schokoriegel in einer gelben Verpackung in den Händen. Vor ihr steht eine große Tasse mit einem Schoko-Tassenkuchen.

Welches Mehl eignet sich?

Ein Thema, das mich beim glutenfreien Backen immer begleitet, ist die Wahl des richtigen Mehls. Seit meiner Zöliakie-Diagnose hat sich mein Blick auf Backzutaten grundlegend verändert. Was anfangs eine große Umstellung war, ist heute fester Bestandteil meines (Back-)Alltags. Besonders sind mir dabei die Mehlmischungen von Schär ans Herz gewachsen. Für süßes Gebäck – und damit auch für Tassenkuchen – greife ich sehr gerne zum „Mix C – Kuchen und Kekse“. Es nimmt einem so viel Unsicherheit und sorgt zuverlässig für gute Ergebnisse. Genau das, was man beim glutenfreien Backen braucht! Ganz egal, ob man gerade erst ins glutenfreie Back-Game einsteigt oder schon Jahre lang glutenfrei backt. Und ganz ehrlich? Oft bin ich einfach zu bequem, mir meine eigene Mehlmischungen zusammenzustellen. Warum auch, wenn es bereits so gute Alternativen gibt?

Eine Person hält eine Verpackung Mix Kuchen & Kekse (glutenfreies Mehl) auf dem Arm.

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Tassenkuchen mit flüssigem Kern

5 von 3 Bewertungen
Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 3 Minuten
Gesamtzeit 8 Minuten
Servings 1 Tasse
Tassenkuchen sind eine der genialsten Erfindungen, seit es Kuchen und Gebäck gibt. So einfach, aber dennoch irgendwie besonders. Von der Konsistenz her irgendwo zwischen Muffin und Brownie angesiedelt, sollte man ihn unbedingt noch warm genießen! Ein kleiner Kuchen-Traum!

Kochutensilien

  • Becher 320 ml (mikrowellenfest)
  • Mikrowelle

Zutaten

Für den Tassenkuchen

  • 5 EL Mehl Mix Kuchen & Kekse von Schär (70 g)
  • 2 EL Kakaopulver (20 g)
  • 2 EL Zucker (35 g)
  • ½ TL Backpulver
  • 1 Pr. Salz
  • 3 EL neutrales Öl (z.B. Sonnenblumenöl)
  • 6 EL Milch (evtl. laktosefrei oder pflanzlich)
  • 2-3 EL Mineralwasser (mit Kohlensäure)
  • 1-2 Stückchen Schokolade (ca. 10 g) (evtl. laktosefrei oder pflanzlich )

Verzierung – nach Geschmack

  • Puderzucker
  • Maxi Break von Schär
  • Eis (evtl. laktosefrei oder pflanzlich)
  • Sahne (evtl. laktosefrei oder pflanzlich)

Anleitungen 

  • Alle trockenen Zutaten (Mehl, Kakaopulver, Backpulver, Zucker und Salz) gut in einem Schälchen miteinander vermischen.
  • (Pflanzliche) Milch und Öl hinzugeben – mit einer Gabel oder einem kleinen Schneebesen gut verrühren. Es sollten keine Klümpchen entstehen. Das Mineralwasser hinzugeben und das Ganze noch einmal verrühren.
  • In die Tasse bzw. den Becher füllen und die Schokostückchen in die Mitte hineindrücken – mit etwas Teig bedecken.
  • Für 2,5 Minuten bei ca. 800 Watt in die Mikrowelle stellen. Achtung: Der Becher ist sehr heiß! Mit Maxi Break-Stückchen und Puderzucker garnieren und noch warm genießen. Lecker schmecken auch Sahne oder Eis dazu!

Notizen

Hinweis:
Falls ihr keine Mikrowelle habt, kann der Tassenkuchen auch für 15-20 Min. im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad bei Ober-/ Unterhitze gebacken werden.
Die Mengenangaben sind auf einen Becher mit 320 ml Fassungsvermögen ausgelegt.
Für einen 200 ml-Becher empfehle ich diese Mengenangaben:
  • 3 EL Mehl Mix C Kuchen & Kekse von Schär (40 g)
  • 2 EL Kakaopulver (20 g)
  • 2 EL Zucker (35 g)
  • ¼ TL Backpulver
  • 1 Pr. Salz
  • 3 EL neutrales Öl (z.B. Sonnenblumenöl)
  • 4 EL Milch (evtl. laktosefrei oder pflanzlich)
  • 2 EL Mineralwasser (mit Kohlensäure)
  • 1-2 Stückchen Schokolade (ca. 10 g) (evtl. laktosefrei oder pflanzlich)
Author: Anna
Gericht: Kuchen
Küche: Deutsch
Keyword: Schokokuchen, Tassenkuchen
Man sieht einen Holztisch, darauf steht in der Mitte eine große Tasse mit einem Schoko-Tassenkuchen.

Wie sieht es aus? Habt ihr das Rezept für den Tassenkuchen getestet? Habt ihr es mit Schokolade oder Nougat als Kern versucht? Berichtet mir gerne in den Kommentaren davon!

Folgt ihr mir eigentlich schon auf Instagram und Facebook? Ich freue mich, wenn wir uns auch dort vernetzen!

Eure Anna ♥

6 Comments

  1. 5 Sterne
    Ich hab das Rezept gemacht und es hat super funktioniert, allerdings ist mir danach aufgefallen, dass ich das Mineralwasser vergessen hatte (da ich mich an den Text gehalten hatte, und es da nicht drin steht). Ich hatte zwar nicht das Gefühl dass der Teig zu zäh ist, aber vielleicht wäre der fertige Kuchen dann noch etwas saftiger 🤔

    • Anna Reply

      Liebe Elisabeth,

      vielen lieben Dank für deinen Kommentar und deine Rückmeldung! Ohhh, Danke für den Hinweis! Dann passe ich das noch an und nehme das Wasser mit auf! Aber schön, dass der Tassenkuchen dir auch so geschmeckt hat. Mit etwas Mineralwasser wird der Teig noch etwas cremiger! 😊

      Ganz liebe Grüße
      Anna

  2. 5 Sterne
    Hatte gerade dollen Süsshunger und bin über dein Rezept gestolpert. Hatte kein glutenfreies Mehl und normales genommen, brauchte davon allerdings mehr. Is super fluffig geworden und hat mir sehr gut geschmeckt. Hab Vanilledrink von Alpro anstatt Milch genommen.
    Tierleidfreie Grüsse aus Bayern

    • Anna Reply

      Liebe Lisa,

      vielen Dank für deinen lieben Kommentar! Es freut mich riesig, dass dir mein Rezept über deinen Süßhunger hinweggeholfen hat und dass es mit einer kleinen Abwandlung auch mit glutenhaltigem Mehl funktioniert hat! Da sieht man wieder, dass man für glutenfreien Teig oft mehr Flüssigkeit benötigt. Toll, dass es auch mit einer pflanzlichen Alternative für die Milch funktioniert hat!

      Ganz liebe Grüße
      Anna

  3. 5 Sterne
    Ich bin so begeistert. Ich hab schon seit 35 Jahren Zöliaki und Schär gehört zu meinen Top- Produkten .
    Ich hab so ein kleines Guggelhupfglas von WECK genommen das ist dann nochmal zusätzlich ein Hingucker und die Portion passt super rein. Ich hab einfach Schokolade für den Kern genommen. Einmal mit Karamell Sauce gegessen und einmal mit Sahne beides Mega Lecker. Ich liebe Tassenkuchen. LG

    • Anna Reply

      Liebe Helene,

      ohhhh, es freut mich riesig, dass dir das Rezept gefällt und so gut bei dir funktioniert. Die Idee mit dem Weck-Glas finde ich mega süß! Vielleicht teste ich das auch mal!
      Hast du das Rezept zufällig auch schon einmal mit Beeren getestet? Ich frage mich, ob Blaubeeren vielleicht auch gut dazu passen, oder das Ganze zu matschig wird…?

      Liebe Grüße
      Anna

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