Amerika/Karibik

Glutenfrei durch… New York, USA

Glutenfreie Foodmärkte und Einkaufsmöglichkeiten

 

Wer liebt sie nicht? Foodmärkte! Für mich ist es immer etwas ganz Besonderes, an Ständen mit Essen aus der ganzen Welt entlang zu schlendern und die Hoffnung nicht aufzugeben, die Nadel im Heuhaufen zu finden: Etwas Glutenfreies! Während man auf Foodmärkten in der Heimat oft hungrig wieder nach Hause geht oder im besten Falle eine kleine Notration mitgebracht hat, sehen die Chancen auf New Yorks Foodmärkten da schon vielversprechender aus!

Glutenfrei durch… New York, USA

Meine liebsten Restaurants

[Der Artikel enthält Werbung für glutenfreie Cafés und Bäckereien in New York.]

 

Während ich euch in den vergangenen Wochen schon meine liebsten glutenfreien Cafés und Bäckereien in der Stadt, die niemals schläft vorgestellt habe, nehme ich euch heute mit in meine liebsten Restaurants.

Nachdem ich mich bei meinem letzten Besuch vor über 10 Jahren in New York hauptsächlich von Bageln mit Creamcheese ernährt (da wusste ich noch nichts von meiner Zöliakie) und den Fokus auf Sightseeing gelegt habe, war es nun an der Zeit, den Spieß umzudrehen und New York besonders durch den Besuch wundervoller Restaurants kennenzulernen.

Glutenfrei durch… New York, USA

Meine Lieblingscafés- und Bäckereien

[Der Artikel enthält Werbung für glutenfreie Cafés und Bäckereien in New York.]

 

Hach, was soll ich sagen? Ich habe mich seit Langem nicht mehr auf ein Reiseziel in Hinblick auf glutenfreie Cafés, Bäckereien, Restaurants und Lebensmittel so gefreut wie auf New York! Um ehrlich zu sein, waren die Erwartungen ganz schön hoch! Aber ich kann euch beruhigen: New York hat die Erwartungen erfüllt und vielleicht vor Ort sogar noch ein extra Kirschchen auf die Sahnehaube gesetzt! New York, ich bin verliebt und mag auf der Stelle zurück!

Glutenfrei auf… St. Maarten!

(Glutenfrei) Unterwegs in der Karibik

Saint Martin oder doch St. Maarten? Eine Insel, zwei Länder, der einzige Platz auf der Welt, an dem sich die Niederlande und Frankreich eine Landesgrenze teilen und auf dem die ankommenden Flugzeuge so nah über den Strand fliegen, dass man meint, man könne sie am Bauch kitzeln.

In Philippsburgs Frontstreet reiht sich ein Juwelier an den nächsten und wechselt sich hier und da mit einem Souvenirladen ab. Bei den Verkäufern kommt Resignation auf, wenn man ihr Super-Sonderangebot von 70 % off auf den Preis der ausgestellten Schmuckstücke ausschlägt. Ein schmiedeeisernes Tor ist der Eingang in eine kleine süße Seitengasse „Old Street“. Kleine Galerien, in Pastelltönen angestrichene Häuschen, kitschig pink blühende Bougainvillen, eine belgische Chocolaterie, süße Geschäftchen und am Ende das kleine „Au Petit Cafe“ warten hier und zeigen, dass Philippsburg auch noch andere Dinge als Juweliere und angetrunkene amerikanische Kreuzfahrtgäste zu bieten hat.