Tipps für den glutenfreien Gastgeber

Auch wenn wir aktuell in einer wirklich besonderen Zeit leben und man sich vielleicht auch zu den Feiertagen nicht im großen Kreis trifft, kann es natürlich dennoch sein, dass sich „glutenfreier Besuch“ ankündigt.

Du freust dich zwar unheimlich, dass du Besuch bekommst, weißt aber nicht so recht, wie du den besonderen Anforderungen als Gastgeber gerecht werden sollst? Du traust dich nicht selbst einen Kuchen zu backen und weißt gar nicht, auf was du achten musst? Was darf jemand mit Zöliakie überhaupt essen? Und stellt sich mein glutenfreier Besuch nicht ein wenig an, was das Essen betrifft? Was kann ich eigentlich ohne schlechtes Gewissen zum Essen und Trinken anbieten?

Ein wenig Verzweiflung macht sich breit und du bist aufgeschmissen? Der Beitrag soll eine Hilfe für dich sein und dir ermöglichen, dich ein wenig in einen Zöliakie-Betroffenen hineinzuversetzen. Ich lasse dich quasi durch meine Augen sehen und zeige dir, worauf es bei dieser Erkrankung ankommt, wenn beispielsweise Freunde oder die Familie zu Besuch kommen. Natürlich kann das keine 1:1-Anleitung sein, in der jeder Schritt genauestens beschrieben ist – das würde den Rahmen hier sprengen. Es soll dir jedoch aufzeigen, worauf man generell achten sollte und worauf es wirklich ankommt, wenn jemand mit Zöliakie zu Besuch ist.

Tipps für den glutenfreien Gastgeber
Auch bei Tisch gibt es mit einem „glutenfreien Gast“ einige Dinge zu beachten.

Was ist Zöliakie?

Kurz gesagt ist Zöliakie eine Autoimmunerkrankung, bei der der Verzehr von Gluten zu einer Entzündung der Darmschleimhaut führt. Dadurch bilden sich die sonst vorhandenen Zotten des Dünndarms zurück, bis über diese keine Nährstoffe mehr aufgenommen werden können. Für diese Reizung und Hervorrufen der Entzündung reichen bei Erkrankten schon kleinste Spuren Gluten aus und können für den Gesundheitszustand des Betroffenen schwere Folgen haben. Annahmen wie „Ein Krümel Brot wird ja schon nicht schaden“ sind also schlichtweg falsch.

Auch wenn es natürlich viele Leute gibt, die sich aus freien Stücken gutenfrei ernähren und nicht gesundheitlich darauf angewiesen sind, sind in Deutschland laut einer Studie schätzungsweise 1:100 Menschen von Zöliakie betroffen. Nur bei 10 – 20 % der Betroffenen äußert sich die Erkrankung durch typische Symptome. 80 – 90 % haben eher untypische oder gar keine Symptome, so dass die Erkrankung teilweise gar nicht diagnostiziert wird.

Neben Zöliakie gibt es auch noch die „Glutensensitivität“. Dabei handelt es sich um eine Unverträglichkeit, die keine Spätfolgen mit sich bringt, wenn aus Versehen etwas Gluten verzehrt wird. Jedoch sollte dennoch auf eine glutenfreie Ernährung geachtet werden.

Was ist Gluten?

Gluten wird oft auch als Klebereiweiß bezeichnet und ist chemisch gesehen ein Gemisch aus Proteinen, das in Samen verschiedenen Getreidesorten vorkommt. Kurz gesagt ist Gluten der Kleber, der in Verbindung mit Wasser Gebäck und andere Teigwaren schön elastisch macht und wunderbare Backeigenschaften mit sich bringt.

Von Produkten, auf denen also Gluten, Weizen (-stärke, -eiweiß, -kleber), Gerste, Gerstenmalz(-extrakt), Bulgur, Dinkel, Roggen, Grünkern, Hafer, Einkorn, Triticale, Kamut, Emmer oder Seitan steht, solltet ihr auf jeden Fall die Finger lassen. Es gibt zwar auch hier seine Feinheiten und Ausnahmen, was beispielsweise Getreidezucker betrifft – das würde hier jedoch den Rahmen sprengen, das im Detail zu erklären. 🙂

Aber auch bei Pseudogetreiden wie Chia oder Amaranth solltet ihr darauf achten, dass sie als „glutenfrei“ deklariert sind, da es in der Produktion zu Verunreinigungen kommen kann. Solch eine Sonderregel gilt auch für Hafer – diesen bitte auch nur als speziell glutenfrei deklariert kaufen. Und auch bei Erbsen, Linsen und anderen Hülsenfrüchten müsst ihr genau hinsehen, ob sich nicht ein glutenhaltiges Korn in der Verpackung versteckt. Hier empfiehlt es sich, die trockenen Hülsenfrüchte genauestens zu verlesen oder direkt welche mit dem „glutenfrei-Label“ zu kaufen.

Das glutenfreie Logo: Tipps für den glutenfreien Gastgeber
Wenn „glutenfrei“ auf einem Produkt steht oder dieses Logo aufgedruckt ist, kannst du es bedenkenlos kaufen.

Aber was darf man dann noch essen?

Keine Sorge! Auch mit Zöliakie kann man unheimlich viele und leckere Sachen essen. Man kann zwar nicht mehr nach Herzenslaune überall zugreifen und hier und da unbedacht etwas naschen, aber verhungern muss man mit der Erkrankung auf keinen Fall. Dein glutenfreier Besuch wird schon satt, das ist sicher! 😊 Du kannst ja auch hier auf dem Blog etwas in den Rezepten stöbern – da bekommst du schon einmal einen kleinen Einblick und Ideen, was du zaubern könntest!

Die Schoko-Kirsch-Brownies sind so köstlich!
Keine Sorge! Auch mit Zöliakie kann man unheimlich lecker und gut essen!

Was muss ich sonst beachten?

  1. Setz‘ dich selbst nicht unter Druck

Niemand wird von dir ein glutenfreies Meisterwerk an Kuchen erwarten. Du musst nicht tagelang vorher in der Küche stehen und dir den Kopf zerbrechen, was du deinem glutenfreien Besuch anbieten kannst. Kein Betroffener wird enttäuscht sein, wenn du keine dreistöckige glutenfreie Torte aus dem Hut zauberst! Der gekaufte Fertigkuchen wird genauso gut ankommen – vielleicht sogar noch besser, wenn man sich sicher sein kann, dass bei der Herstellung keine Spuren von Gluten darangekommen sind. 😊

Es ist grandios, dass du dir überhaupt Gedanken darum machst, wie du deinem glutenfreien Besuch eine Freude machen und die gemeinsame Zeit versüßen kannst (sonst wärst du ja nicht hier gelandet, oder😊?)!

  1. Sprich mit deinem Besuch

Gehe Schritt für Schritt durch, was es während der gemeinsamen Zeit zu essen geben soll und frag genau nach, welche Produkte sich dafür eignen – egal, ob dein Gast nur für einen Kaffeeklatsch oder längere Zeit vorbeikommt. Gibt es Lieblingsprodukte oder auch (glutenfreie) Sachen, die dein Besuch gar nicht mag? So kannst du deine Einkäufe besser planen.

Falls dein Besuch länger bleiben sollte, lohnt es sich vielleicht auch, wenn er einige seiner glutenfreien Küchenutensilien mitbringt – besprecht das vorher!

Küchenutensilien für die glutenfreie Küche
Je nachdem, wie lange dein Besuch bleibt, kann es hilfreich sein, wenn er einige seiner glutenfreien Küchenutensilien mitbringt!
  1. Die richtige Wahl von Lebensmitteln

Anknüpfend an den vorherigen Punkt ist große Vorsicht bei der Wahl der Lebensmittel geboten. Grundsätzlich sollte man davon ausgehen, dass jedes verarbeitete Produkt Gluten enthalten kann. Während man bei Fleisch, Obst und Gemüse in seiner Rohform auf der sicheren Seite ist, können verarbeitete Produkte immer Gluten enthalten. Soßen, Brühen, Gewürze, Aufschnitt, Suppen, Tees und alle anderen Lebensmittel müssen daher genau anhand der Zutatenliste geprüft werden. Keine Sorge – auch bei mir hat es sehr lange gebraucht, bis ich Zutatenlisten verstanden habe und sie lesen konnte.

Wichtig ist, dass du immer die Verpackungen aufbewahrst, vielleicht schon beim Einkauf auf glutenfreie Produkte achtest und sonst deinen Besuch einfach fragst, ob er kurz die Zutaten checken kann.  

Produkte, auf denen du das Glutenfrei-Symbol gedruckt ist, oder auf denen ausdrücklich „glutenfrei“ steht, kannst du nehmen (s.o.).

  1. Wo bekomme ich glutenfreie Lebensmittel?

Neben verschiedenen Onlineshops bekommst du heutzutage auch in (fast) jedem Supermarkt und in Drogeriemärkten glutenfreie Lebensmittel. Auch Discounter wie Aldi und Lidl haben hier schon einige Produkte im Sortiment. Natürlich ist das Angebot überall unterschiedlich – aber generell wirst du im Einzelhandel fündig! Manche Supermärkte räumen die glutenfreien Lebensmittel ganz normal in ihre Regale zu anderen (glutenhaltigen) Produkten, andere Supermärkte haben separate „Allergikerregale“. Hier lohnt es sich ein wenig zu stöbern oder an der Information zu fragen! Auch ein Blick in die Tiefkühlfächer lohnt sich oft – hier kann es beispielsweise glutenfreie Pizza, Kuchen oder Brötchen geben!

  1. Sei ehrlich

Für jeden Betroffenen ist es eine immense Umstellung und ein regelrechter Lernprozess, bis er sich auf seine neue Lebenssituation eingestellt und daran gewöhnt hat. Es verlangt also niemand von dir, dass du von jetzt auf gleich ein Glutenfrei-Profi bist! Es ist doch schon einmal toll, dass du dich mit dem Thema auseinandersetzt, offen dafür bist und bereit bist, dein Bestes zu geben!

Sollte dir jedoch in der Küche ein Fehler unterlaufen sein (das kann jedem passieren!) sei bitte so ehrlich und sag es ganz offen. Es ist niemandem damit geholfen, wenn du den Fehler aus Scham oder einem schlechten Gewissen verschweigst! Dein Besuch wird dir dankbar sein!

Genauso ehrlich solltest du auch sein, wenn du dir nicht zutraust etwas Glutenfreies zuzubereiten. Lieber du sagst es von vorne herein, anstatt dass es schief geht. So könnt ihr gemeinsam nach einer Lösung suchen. Und ja, es ist völlig okay, wenn du fertige glutenfreie Produkte kaufst!

  1. Kreuzkontamination: Beachte einfache Verhaltensregeln

Vor einer Kontamination oder Kreuzkontamination hat jeder Betroffene schlichtweg Angst, da es schlimme Folgen mit sich bringen kann. Jeder Schritt in der Küche und am Tisch muss demnach penibel überdacht werden. Achte bei der Zubereitung und im Umgang mit glutenhaltigen und glutenfreien Lebensmitteln extrem darauf, dass du dir zwischendurch die Hände gründlich wäschst und deinen Arbeitsplatz sauber hältst, so dass die glutenfreien Lebensmittel so nicht kontaminiert werden.

Die wichtigsten Verhaltensregeln im Schnelldurchlauf:

Brot

  • Das glutenfreie Brot darf nicht im „normalen“ Toaster zubereitet werden. Entweder nutzt du sog. „Toastbags“ oder röstest das Brot in einer sauberen Pfanne an. Auch Aufbackbrötchen sollten sicher auf frisches Backpapier im Ofen gelegt werden und nicht mit glutenhaltigen Brötchen in Berührung kommen.
  • Das Brot darf nicht auf dem gleichen Brettchen geschmiert werden, wie glutenhaltige Brote. Und natürlich auch nicht mit demselben Messer!
  • Falls vorher mit einem „normalen“ Messer das Marmeladenglas, Aufstrich oder Butter benutzt wurde, kann es sein, dass dort nun glutenhaltige Krümel drin/ dran sind – nichts für einen Zöliakie-Betroffenen. Bitte nimm hier ein frisches Produkt und fülle beispielsweise etwas für deinen Besuch ab, was nur er benutzt.
  • Achtung vor wegspringenden Brötchenkrümeln, wenn glutenhaltige Brötchen aufgeschnitten werden – gilt auch für Pizza und andere Lebensmittel, die stark krümeln.
  • Glutenhaltiges und glutenfreies Brot haben nichts in dem gleichen Brotkorb zu suchen!
Das glutenfreie Brot von grünesKorn ist einfach grandios!
Es gibt auch sehr leckeres glutenfreies Brot!

Kochen

  • Holzbrettchen und -Löffel sind tabu, da sich dort Spuren von Gluten wunderbar absetzen können und man es nicht sicher gereinigt bekommt. Auch wenn es nicht unbedingt gut für die Messer ist, schneide die Lebensmittel für deinen glutenfreien Besuch doch auf einem sauberen Teller.
  • Solltest du Pasta kochen wollen, benutze bitte nicht dein Nudelsieb zum Abgießen des Wassers. Hier können sich auch besonders in den umgebogenen Rändern Spuren von Gluten verstecken. Und natürlich sollten glutenfreie und glutenhaltige Pasta separat voneinander gekocht werden! Bitte nicht beide Nudelsorten mit demselben Löffel umrühren!
  • Nutze komplett separates Besteck für glutenhaltige und glutenfreie Gerichte!
  • Sicherer ist es, wenn man erst die glutenfreien und dann die glutenhaltigen Gerichte zubereitet – dann kommt man nicht durcheinander.
  • Benutze keine Fritteuse, in der du schon glutenhaltige Lebensmittel zubereitet hast und das Fett nicht gewechselt hast.

Backen

  • Solltest du etwas backen wollen, benutze bitte nicht dein Handrührgerät. Im Inneren der Maschine setzt sich im Laufe der Zeit so viel Mehlstaub ab, dass die glutenfreien Backwaren alleine dadurch kontaminiert werden.
  • Nutze bitte auch nicht deine „normalen“ Backformen. Bereite beispielsweise Muffins oder Cookies vor, für die du entweder Muffinförmchen aus Papier oder gar keine Backformen benötigst.
  • Benutze bitte nicht dein glutenhaltiges Waffeleisen. Auch hier ist das Risiko sehr hoch, dass Spuren von Gluten trotz einer peniblen Reinigung nicht entfernt werden können. Anstatt von Waffeln mache lieber Pfannekuchen in einer sauberen Pfanne!
Zubereitung des Stutenkerls
Beim glutenfreien Kochen und Backen gibt es viele Dinge zu beachten! Holzbrettchen, auf denen bereits glutenhaltige Lebensmittel verarbeitet wurden, sollten nicht in der glutenfreien Küche verwendet werden!

Am Tisch

  • Gib deinem glutenfreien Besuch am Tisch gerne den Vortritt oder lass ihn sich schon in der Küche einen Teller (plus Nachschlag) zusammenstellen. Dann besteht die Gefahr nicht, dass man aus Versehen mit dem falschen Besteck in den Topf greift und der Besuch so nichts mehr essen kann.
  • Reiche das Brot nicht über den Tisch, sondern außen herum. So kann nichts krümeln.
  • Öffne Bierflaschen mit Bügelverschluss nicht so, dass das enthaltene Bier (auch in kleinen Tropfen) über den Tisch spritzt. Das kann zwar ganz eindrucksvoll sein, kontaminiert jedoch leider das Essen.
  • Achte beim Anstoßen darauf, dass kein glutenhaltiges Getränk in das Glas deines Besuchers schwappt.
  • Benutze für jede Schüssel eigenes Vorlegebesteck – so landet nicht zufällig der „falsche“ Löffel im glutenfreien Essen.
Regeln am Tisch sollten beachtet werden
Glutenhaltiges Brot sollte nicht einfach so über den Tisch gereicht werden – es kann immer krümeln!

Falls du Besuch zum (Winter-) Grillen bekommst, habe ich hier die wichtigsten Tipps aufgeschrieben.

  1. Hinterfragen und Misstrauen ist ganz normal

Dein glutenfreier Besuch stellt unheimlich viele Fragen und lässt dich in der Küche quasi nicht aus den Augen? Keine Sorge, das ist ganz normal. Natürlich möchte jeder Betroffene auf Nummer Sicher gehen und für sich selbst beurteilen, ob er etwas essen kann oder nicht. Wie heißt es so schön? Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser?

Biete doch an, dass ihr gemeinsam kocht und backt. So kann dein Besuch live dabei sein und auf Nummer sicher gehen.

  1. Setze deinen Besuch nicht unter Druck

Genausowenig, wie du dich selbst unter Druck setzen solltest, baue bitte auch deinem Besuch gegenüber keinen Druck auf. Natürlich hast du dir super viel Mühe mit dem glutenfreien Essen oder Kuchen gegeben und bist enttäuscht, dass dein glutenfreier Besuch es nicht essen mag. Du kannst anbieten, dass du noch einmal Schritt für Schritt erklärst, wie du etwas zubereitet hast und welche Zutaten du verwendet hast.

Aber im Endeffekt gehen die Sicherheit und das sichere Gefühl einfach vor. Sei nicht böse, dein Besuch meint es auch nicht so! Du kannst dir sicher sein, dass es ihm unheimlich schwer fallen wird „Nein“ zu sagen, weil er genau weiß, wie viel Mühe du dir gegeben hast. Sag ihm auch gerne von dir aus, dass du ihm wirklich nicht böse bist und er das nicht essen muss, wenn er sich unsicher ist! Vielleicht hast du für solche Situationen etwas Obst oder sichere glutenfreie Kleinigkeiten als Plan B in der Hinterhand?

  1. Sei nicht gemein und lass die dummen Sprüche sein

Ein Zöliakie-Betroffener sucht sich seine Krankheit nicht aus. Du kannst dir sicher sein, dass derjenige aufgrund seiner Erkrankung schon den ein oder anderen dummen Spruch gehört hat. Auch wenn es für jemanden witzig sein mag, blöde Sprüche über die (notwendigen) Essgewohnheiten zu machen, nervt es irgendwann einfach nur noch tierisch. Selbst wenn dein glutenfreier Gast sonst wirklich viel Humor hat, werden selbst ihm blöde Witze und dumme Sprüche irgendwann zu viel. „Iss doch einen Eiswürfel, der ist bestimmt glutenfrei!“ ist einfach nicht lustig.

Witze über Zöliakie sind nicht lustig!
Auch wenn ich vor ein paar Jahren noch über blöde Sprüche bezüglich meiner Erkrankung schmunzeln konnte, nerven sie meist einfach nur noch!
(P.S.: Ja, Eiswürfel aus Leitungswasser wären rein theoretisch glutenfrei! 🙂 )

Mit diesen Tipps solltest du für deinen glutenfreien Besuch gewappnet sein. Keine Sorge, es hört sich viel umständlicher und umfangreicher an, als es in Wirklichkeit ist. Habt ihr noch weitere Tipps oder habe ich etwas in der Auflistung vergessen? Schreibt es mir bitte in die Kommentare!

Eure Anna ♥

2 Comments

  1. Ja, es ist nicht leicht, einen Gast zu versorgen, der an Gutenunverträglichkeit leidet. Man muss an mehr denken als man als Laie ahnt. Aber es geht! Man wächst mit den Anforderungen!

    • Anna Reply

      Liebe Sita,

      da hast du vollkommen Recht! Besonders am Anfang weiß man gar nicht, worauf man überhaupt achten muss. Aber es ist so schön zu hören, dass es dennoch mit einer großen Portion Mühe funktioniert! 🙂

      Viele liebe Grüße
      Anna

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